Diese Geschichte wurde von auchich am 02.04.2011 geschrieben und am 06.05.2011 veröffentlicht.
„Hat doch was Gutes, dass unsere Alten ausgeflogen sind, da habe ich dich endlich mal für mich allein“, stellte Martin fest und griff bereits nach seiner Schwester. „Du konntest doch gestern gar nicht genug bekommen von Papas Dicken.“
„Danke für die Blumen, anbei mit Topf zurück! Wer war denn ständig an Mamas dicken Titten? Ich könnte glatt Minderwertigkeitskomplexe bekommen bei meinen kleinen Spitztüten“, versuchte Marion ein betrübtes Gesicht aufzusetzen, ehe sie laut auflachte. „Die werden schon noch wachsen, ob dein Spargel das auch schafft? Außerdem, was hattest du denn vorhin noch mit Mama zu bequatschen?“
„Nichts für neugierige Mäuse. Oder doch, aber es wird dir vielleicht nicht gefallen.“
„Das kannst du mich ganz gut allein entscheiden lassen. Also los, sag schon“, fieberte Marion der Neuigkeit entgegen.
Martin genoss es, seine Schwester zappeln zu lassen. Sie protestierte nicht, als er sich vorerst ihren jungen Brüsten widmete, sie massierte, zwirbelte und saugte zugleich, bis er sich mit der gefühlten Altersweisheit des elf Monate älteren Bruders zu einer Erklärung herabließ.
„Es ist mindestens so schön, deine steilen Titten zu haben wie Mamas volle Kugeln. Na ja, meiner flutscht schneller in dich oder in Mama, und Papa dehnt euch halt mehr auf. Das müsst ihr selbst wissen, was euch besser gefällt, genau wie im Mund. In den nächsten Monaten sind wir zu viert zu Hause, Mama oder du seid gelegentlich gesperrt für einige Tage, und deshalb müsstet ihr zwei Männer, ach Mist, kannst du dir das nicht selber vorstellen?“
In Marion blitzte eine Idee auf, sie hatte in der turbulenten Nacht gesehen, wie ihr Vater versucht hatte, sich von hinten in seine Frau zu drängen, wo sie doch bereits vorn von ihrem Sohn besetzt war. Sie hatte sich zwar rasch mit ihm herumgerollt, aber mit einer ziemlich eindeutigen Geste auf Martins Arsch gezeigt.
„Unsere Votzen reichen euch nicht?“, fragte sie ungläubig. „Was hat dich denn so versaut in der einen Woche? Sag nicht, dass du mir deinen Lümmel in den Po stecken willst?“
„Mama hat es jedenfalls vorgeschlagen, weil Papa es bestimmt macht demnächst, und da, da könntest du meinen wahrscheinlich besser vertragen beim ers...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


