Von Sylt wieder zu Hause - Teil 3

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 14.08.2011 geschrieben und am 23.08.2011 veröffentlicht.

Von Sylt wieder zu Hause Teil 3 ( Fortsetzungsroman Mit meinen Sohn auf Sylt)
© Moni5201

Mittwochabend ging Jan ins Kino und traf sich anschließend mit ein paar Kumpels in einer Kneipe und ich schickte Daniel eine SMS mit den Worten „Hi mein großer, ich hab Sehnsucht nach dir, hast du Lust mit mir mein Bett zu zerwühlen, Gruß Moni“ und ein paar Minuten später kam die Rückantwort „Okay in 30 Minuten bin ich da“ und ich wusste das Daniel und mein Sohn nicht zusammen im Kino waren.
Damit hatte ich noch genug Zeit, mich für Daniel vorzubereiten, ging unter die Dusche, fingerte ein bisschen herum und vergaß die Zeit und nach etwa einer halben Stunde stand Daniel endlich vor der Türe, klingelte und ich zog mir schnell einen Slip und BH an und ließ ihn hinein und er starrte mich an und ich schaute an mich herunter und meinte entschuldigend " Sorry, ich komme gerade aus dem Bett“ und ich stellte an mir fest, dass ich nur meine Unterwäsche an hatte. In der Eile hatte ich vergessen mir was drüber zu ziehen. "Du kennst dich ja aus" sagte ich und ging ins Schlafzimmer um mir meinen Bademantel an zu ziehen.
"Hunger?" rief ich durch den Flur "Ja ein wenig" kam es zurück. 15 Minuten später stand ich am Esstisch mit einer Curryreispfanne und musste mich zusammen reißen um nicht über Daniel her zu fallen, er schien bemerkt zu haben was mir durch den Kopf ging und neckte mich " Erst das Essen dann den Nachtisch" und seine braunen Augen glitzerten.
Die Pfanne war schnell geleert und wir räumten ab, in der Küche drückte er mich sanft gegen die Arbeitsplatte und küsste mir zärtlich den Nacken. Ich bekam eine Gänsehaut, sanft öffnete er meinen Bademantel und begann mich zu streicheln. Seine Lippen wanderten von meinem Nacken weiter zu meinen Schultern die Träger meines BH´s hatte er ganz nebenbei runter geschoben. Ich hielt mich an der Arbeitsplatte fest und genoss diese Zärtlichkeit. Ich merkte wie ich immer feuchter wurde als ich die Beule in seiner Hose spürte, ich fing an meinen Po immer wieder über seine Beule zu reiben und stellte mit Freude fest wie sein Penis immer weiter anschwoll. " Bekomme ich jetzt meinen Nachtisch?" fragte ich heiser. Ich wollte diesen Speer haben, ihn verwöhnen, seine Kraft spüren. " Hast du den artig aufgegessen? Wer nicht aufisst bekomm...