Diese Geschichte wurde von aliman91 am 23.08.2011 geschrieben und am 28.08.2011 veröffentlicht.
Hallo. Ich bin 19 Jahre alt und heiße Thomas. In dieser Geschichte möchte euch erzählen was ich einmal erlebt hatte. Der Kern der Geschichte ist, dass ich ein Adoptivkind bin. Meine echten Eltern habe ich nie kennen gelernt. Nach allem was ich mir bis jetzt zusammenreimen konnte, wollte meine Mutter mich nicht. Das hat sie schon entschieden als ich ein Jahr alt wurde. Meine Adoptiveltern schweigen auch über dieses Thema. Sie zogen es immer vor, mich über meine dunkle Vergangenheit im Unklaren zu lassen. Deswegen muss ich mir auch alles selber zusammenreimen. Nehme an das meine biologische Mutter es auch so wollte. Sie war sicher kein schlechter Mensch. War sicher mit der Situation überfordert und hat mich deshalb weggegeben.
Ich bin jedoch nicht der Einzige der adoptiert wurde. Meine echte Mutter hatte Drillinge bekommen. Ich war allerding der Einzige Junge dabei. Meine zwei Schwestern hatte sie gleich mit adoptiert. Die Wahl der Eltern hatte sie sich anscheinend gut überlegt, denn wir kamen in einem reichen Haus unter. Der Mann des Hauses war früher ein kleiner Unternehmer. Heute nicht mehr. Er hatte das große Geld gemacht. Daraus resultierte aber nicht das wir verzogen wurden und alles bekamen was wir wollten. Nein. Wenn wir etwas haben wollten mussten wir es uns meist verdienen. Nur ab und zu bekamen wir etwas einfach so. Ich meine Abseits von Geburtstagen und so. Wir wurden gut erzogen, und ich wage zu behaupten dass wir nur wenige ernsthafte Makel haben.
Wie dem auch sei. Meine Schwestern sind beide älter als ich. So ungefähr zwei Minuten. Die älteste Schwester, drei Minuten älter, heißt Jasmin. Sie ist ungefähr 1,75 Meter groß und hat Pechschwarzes Haar. Das hat sie oft zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden der ihr bis an ihr Becken hinunterreichte. Oft konnte ich sie beobachten wie sie sich in ihrem Zimmer die langen Haare mit dem Kamm kämmte. Ich weiß nicht, aber ich könnte sie dabei immer stundenlang beobachten. Es war auch ein wirklich schönes Haar. Es war so glänzend und seidig. Man konnte genau sehen wie sich das Licht darin brach. Die Schwes...
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