Was die Eltern so treiben …

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Diese Geschichte wurde von aliman91 am 09.01.2012 geschrieben und am 19.01.2012 veröffentlicht.

Linda war noch immer traurig dass ihr Freund sie verlassen hat. Sie saß nun schon seit neun Uhr in der Früh in ihrem Zimmer und starrte die Decke an. Das leise Ticken der Uhr an der Wand war das einzige Geräusch das zu hören war. Zwei Uhr Nachmittag zeigte sie an. In diesen Stunden hatte Linda das Zimmer nur einmal verlassen um auf die Toilette zu gehen. Es war ihr erster Freund. Und mit ihm war sie lange zusammen. Es waren fast sechs Jahre. Umso erbärmlicher, dachte sie, dass er per SMS mit ihr Schluss gemacht hatte. Es ließ sie billig erscheinen. Nicht mal Manns genug um es mir ins Gesicht zu sagen. Und obwohl sie seine Niederträchtigkeit begriff, fiel es ihr schwer ihn loszulassen oder ihn aus ihren Gedanken zu drängen. Seit einer Woche konnte sie an nichts Anderes mehr denken, was auch eine nachlassende geistige Anwesenheit in der Schule nach sich zog. Aber das störte sie nicht.
Linda war bewusst dass sie ihn vergessen musste und die Trauer besser in Wut umwandeln sollte. Doch so oft sie es auch versuchte, es mochte ihr einfach nicht gelingen. Aber die Ablenkung die sie sich so sehr herbeisehnte kam schon bald. Sie wusste es nur noch nicht.
Es war ein Freitag in einem Dezember. Heilig Abend war schon vorbei und draußen war es eiskalt. Als sie von der Schule niedergeschlagen nach Hause kam, bedachten sie ihre Eltern mit einem besorgten Gesicht. Sie wussten eben auch nicht wie sie sie aufmuntern sollten. Lindas Vater, Peter, war ein groß gewachsener Mann mit braunem Haar und mächtigem Brustumfang. Seine Statur war gewaltig. Nur das an ihm kein bisschen Fett war. Er schien schon von Natur aus muskulös. Ihre Mutter war ebenfalls groß, aber trotzdem noch einen halben Kopf kleiner als ihr Mann und hatte blonde Haare die ihr bis über die Schultern fielen. Es war seidig und glänzte oft in der Sonne. Ihre Figur war sportlich und kurvig und ließ die Männerherzen höher schlagen. Linda bemerkte das oft wenn sie mit ihr schoppen ging. Die Männer drehten sich oft um und sahen ihrer Mutter verstohlen nach. Manche der Blicke galten zwar auch Linda aber, den Löwenanteil davon hatte dann aber doch ihre Mutter, Sandra, auf ihrer Seite. Linda fragte sich oft ob ihre Mutt...