Wie die Eltern, so … - Teil 4

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Diese Geschichte wurde von Pino1711 am 08.09.2010 geschrieben und am 11.10.2010 veröffentlicht.

Einige Zeit war ins Land gegangen und Karla hatte mit ihrem Joe wohl den richtigen Mann gefunden. Er war zu ihr gezogen. Sie liebte ihn, so wie auch er sie liebte. Kaum ein Tag verging, wo sich die beiden gegenseitig ihre Liebe gestanden. Immer, wenn sie sich begegneten, musste der eine den anderen berühren, streicheln oder küssen. Ihr Sexualleben war ausgefüllt und seit der Zusammenkunft mit Britta und Bernd, Sonja und Tom und ihrem Joe, konnte sie sich nichts anderes mehr vorstellen, als nur noch in dieser Gruppe den Sex zu erleben. In Joe hatte sie zudem noch einen Partner gefunden,. der ihre Interessen teilte und der auch nicht eifersüchtig war, wenn Karla mal alleine den Kontakt zu den Mitspielern suchte, um ihre Geilheit auszuleben.

Joe war in seinem Büro und Karla saß mal wieder alleine zu Hause und hing ihren Gedanken nach. Es war später Vormittag und sie lümmelte etwas träge auf dem Sofa herum. Dabei glitt sie wie selbstverständlich mit einer Hand in ihre Hose und streichelte zärtlich ihre Möse. Mit der anderen Hand suchte sie ihre Nippel, die sofort hart wurden. Sie streichelte sich intensiver und dachte dabei an Bernd, ihren Stiefvater. Trotz aller Zusammenkünfte in der Gruppe, hatte sie mit ihm bisher nur diesen einen körperlichen Kontakt gehabt, wo sie seinen Schwanz wichste. Warum, konnte sie auch nicht sagen. Doch alleine der Gedanke daran jetzt und hier geilte sie immer mehr auf und es dauerte dadurch nicht lange, bis sie einen leichten Orgasmus verspürte, der sie sichtlich entspannte. Immer noch dachte sie an Bernd und beschloss, ihrem elterlichen Haus mal wieder einen Besuch abzustatten.

Den Schlüssel hatte sie immer noch und so konnte sie ungehindert das Haus betreten. Es war keiner anwesend und sie wusste auch nicht, wann sich dies ändern würde. Sie ging wie automatisch nach oben auf ihr Zimmer und legte sich auf das Bett. Dabei suchten ihre Hände wie selbstverständlich ihren Weg zur Brust und Muschi. Es war warm und etwas schwül. Dies gab wohl den Ausschlag, dass sie einschlief. Sie musste etwas schönes träumen, denn sie lächelte während sie schlief.

Etwa eine Stunde später kam Bernd nach Hause, der heute früher als sonst sein Bü...