Wie ich meine Tochter verführte - Tag 4

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Diese Geschichte wurde von Heiro am 14.10.2010 geschrieben und am 16.10.2010 veröffentlicht.

Tag 4 - Finale

Ich erwachte an diesem Morgen schon relativ früh, weil ich großen Druck auf der Blase hatte. Ich stand auf und ging nackt ins Bad, meine Morgenlatte wippte bei jedem Schritt.
Ich wartete, bis er schlaff wurde, dann pinkelte ich. Aus Annas Zimmer kamen leise Geräusche, die mir zeigten, dass sie wach war. Leise ging ich zu ihrer Tür, um mal wieder durch das Schlüsselloch zu sehen, aber es war zu dunkel im Zimmer, um etwas zu erkennen.
Ich lauschte noch etwas, wichste mich dabei leicht an und dachte mir, ich gehe besser nochmal ins Bett. Also verschwand ich wieder in meinem Zimmer, aber kaum lag ich wieder in meinem Bett, ging mir das Bild, wie sie abends unter der Dusche stand nicht mehr aus dem Kopf. Sofort richtete mein Schwanz sich wieder auf und ich begann mich zu streicheln.
Plötzlich ging jedoch die Tür auf und meine Tochter betrat mein Zimmer. Beim ersten leisen Geräusch der Türklinke schlug ich das Bettzeug über mich und tat schnell so, als würde ich schlafen. Sie kam an mein Bett, ich schlug die Augen auf und fragte „Was ist denn los?“.
„Paps, ich muss mal mit dir reden“, meinte sie und setzte sich zu mir auf das Bett.
„Ok“ meinte ich, „was gibt es denn?“. Sie lächelte mich schüchtern an und meinte „Du weißt ja, dass ich noch Jungfrau bin, aber ich habe in letzter Zeit so merkwürdige Gefühle! Es kribbelt immer und ich bin andauernd feucht unten und kann machen, was ich will, es hört nicht auf“. Ich drehte mich zu ihr, ließ die Bettdecke etwas nach unten rutschen, damit mein Penis etwas zu sehen war, denn da mein Schwanz geschrumpft war, bestand ja keine Gefahr mehr sie zu schockieren. „Ach Süße“ sagte ich „du brauchst nur mal einen Mann, der dich richtig befriedigt, dann hört das ganz sicher bald auf und ich weiß selbst, das Masturbieren auf Dauer keine Lösung ist, da sprech ich aus Erfahrung“ sagte ich.
„Mir geht es ja auch so, seitdem deine Mutter fort ist, muss ich mich auch selbst befriedigen und ich spüre, wie ich von Tag zu Tag mehr Lust auf richtigen Sex bekomme“.
„Armer Paps“ sagte sie und legte ihre Hand auf meinen Arm.
„Na ja, daher kann ich mir eben denken, was in dir vorgeht. Du bist halt heiß und möchtest endlich mal richtigen Sex haben“. Bei diesen Worten legte ich meine Hand auf Ihre Wade und fing an sie ...