Diese Geschichte wurde von moni5201 am 25.12.2009 geschrieben und am 26.12.2009 veröffentlicht.
Wie ich meinen Sohn verführte Teil 4 (Postbotengeschichte)
(c)Moni5201
Das der nächste Nachmittag mein Leben verändern sollte, wusste ich noch nicht, als ich an der Haustür meiner besten Freundin Christiane klingelte. Wir hatten uns lose zum Abhängen und Kaffee trinken verabredet. Seit sich Klaus von Ihr getrennt hatte, war Sie für jede Ablenkung recht. Allerdings öffnete nach einiger Zeit nicht Christiane die Tür, sondern Ihr Sohn.
„Oh! Hallo Peter, ist Christianr vielleicht da?"
„Nein. Aber wenn du willst, kannst du ja drin auf meine Mutter warten. Sie müsste bald kommen."
Die kristallblauen Augen hinter den Brillengläsern sahen mich fragend. Unschlüssig sah ich Ihn an. Ich hatte eigentlich sonst nichts vor. Und nach Hause wollte ich auch nicht wieder. Peter wußte natürlich auch wie heiß ich aussah , als er seine Mutter und mich letzten Sommer beim Sonnenbaden beobachtete und ich bemerkte auch das er all zu lange auf meinen ewig langen Beine, meinen durchtrainierten und gebräunte Körper und vor allem meine riesigen, vollen Brüste, die das Oberteil damals fast sprengten. Mindestens aber so sexy wie die Pornostars, die in den einschlägigen Seiten des Internet zu sehen waren.
„Aehm, na gut. Warum nicht." Sagte ich schließlich und schob mich an ihm vorbei. Mit meinen hohen Absätzen war ich fast so groß wie er.Zielstrebig steuerte ich auf das Wohnzimmer zu, um auf Christiane meine beste Freundin zu warten.
„Du kannst auch gerne hier oben in meinen Zimmer auf meine Mutter warten und mir ein bißchen Gesellschaft leisten.“, sagte Peter und ich folgte ihm in sein Zimmer
Ich trottete hinter Ihm her in sein Zimmer, wo ich mich auf seinem Schlafsofa niederließ.
„Also, wie geht es dir denn so. Christiane erzählt ja immer so wenig."
„Na, ja. Ganz gut."
„Läuft es in der Schule?"
„Ja, kein Problem."
Und sonst. Bist du immer noch mit diesem Mädchen, Dana oder so, zusammen?"
Er zögerte kurz und sah in mein fragendes Gesicht.
„Nein, wir haben uns letzte Woche getrennt."
„Ach, das ist aber schade. Hat sie einen anderen oder du eine andere."
„Nein, keines von beiden. Es hat einfach nicht mehr so gut miteinander geklappt. Wir hatten einige Probl...
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