Wie ich meinen Sohn verführte Teil 5 (Die Geschichte mit dem Postboten)

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 06.01.2010 geschrieben und am 09.01.2010 veröffentlicht.

Wie ich meinen Sohn verführte Teil 5 von 7
© Moni5201

Am nächsten morgen wachte ich auf und sah meinen Sohn in die Augen und spürte wie er mich beobachtete , ich blickte seinen nackten Körper nach unten und sah da er auf der Decke lag seinen ausgefahrenen Liebesspeer , ich zog ebenfalls meine Decke weg und mein Sohn starrte auf meine Brüste
„Mach ich dich so heiß, dass er dir schon wieder steht, mein Kleiner?"
Ein Grinsen war seine Antwort.
„Du magst meine dicken Titten wirklich, so wie du sie anstarrst."
Mit beiden Händen massierte ich mir meine großen Bälle und zwirbelte immer wieder die Nippel.
„Na mein Schatz möchtest du nicht mit Mamas Busen spielen“ provozierte Ich Ihn
Michael konnte meine Anmachkünste nicht mehr widerstehen ,er beugte sich herunter und ließ einen Nippel in seinem Mund verschwinden. Sofort stöhnte Ich auf.
Durch die kreisenden Bewegungen meiner Hüfte und das Spiel meiner Vaginalmuskeln die ich sehr gut beherrschen konnte ,war sein Schwanz zu voller Größe herangewachsen. Michael glitt in meiner feuchten Muschi und fing an, sie langsam zu ficken. Er ließ sich viel Zeit, erkundete meinen Oberkörper, während er seinen Schwanz in mich stieß.
Der Effekt ließ nicht lange auf sich warten ,mein Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter und schneller. Dann kam es mir auch schon. Er genoss diesmal, mich bei meinem Höhepunkt zu beobachten. Mein Minenspiel, der Ausdruck meiner puren Lust, mein sich windender unkontrollierte Körper, das Beben meiner Brüste, die Laute und spitzen Lustschreie, die ich lustvoll von mir gab.
Nachdem er mich zur Ekstase gefickt hatte, wollte Ich von Ihm von hinten genommen werden. Er packte mich vor dem Spiegelschrank an der Taille und begann die ganze Länge seines Schwanzes genüsslich in mich hinein zu stoßen. Mein fester Arsch eingerahmt von den Strapsen und dem war für meinen Sohn ein nicht minder anregender Anblick wie meinen vor dem Spiegelbild wackelnden gloriosen Titten.
„Fick mich härter und schneller." Stöhnte Ich
Er packte mich noch fester an der Taille und legte los. Das Geräusch unserer aneinander klatschenden Körper hallte durch das Schlafzimmer. Es dauerte nicht sehr lange und Ich wa...