Diese Geschichte wurde von moni5201 am 15.01.2010 geschrieben und am 18.01.2010 veröffentlicht.
Wie ich meinen Sohn verführte Teil 7 (Geschichte mit dem Postboten)
© Moni5201
Schlafend lagen wir erhitzt nebeneinander. Michael mein Sohn ,fasste sich ein Herz und nahm im Schlaf mich in den Arm. Sanft streichelten seine Hände über meinen Rücken und über meinen Kopf. Ich genoss das Gefühl der zarten Berührungen, schließlich fuhren diese Hände langsam nach oben und berührten flüchtig meinen ( voluminösen 85 D) Busen.
Die Berührung war so beiläufig, so zart, dass Ich sie zunächst fast nicht wahrnahm. Als die Hände aber zurückkehrten und sich nun auf ihre großen Halbkugeln legten, atmete ich tief ein. Diese Berührung tat einfach nur zu gut.
Eine ganze Weile taten Michaels Hände gar nichts, dann fingen sie an, sich zu bewegen. Erst langsam und vorsichtig, dann immer mehr spürbar. Sanft fuhren diese Hände die Rundungen meines Busens nach und tasteten ab und zu wie absichtslos über die Nippelchen, die sich, das spürte Ich an der Feuchtheit in meinen Schritt, ob dieser Berührung aufstellten. Ich drückte mich mit meinen Becken meinen Sohn entgegen und bekam so zu spüren, dass sich auch bei Ihm etwas aufgestellt hatte. Unbewusst, drückte ich noch noch fester gegen diese Beule und bewegte dabei ganz sanft mein Becken. Seine Hände hielten einen Moment in ihre Bewegung inne. Dann bewegten sie sich erneut, schienen aber ein neues Ziel zu haben. Und richtig. Die Hände näherten sich unaufhaltsam der Innenseite meines sexy Nachthemdes.
Kurz danach spürte ich seine Hände wieder auf meinen Busen, der immer noch von einer Büstenhebe bedeckt war , kurz danach fuhr erst die eine, dann die andere Hand meines Sohnes in mein Nachthemd und umfasste ihre in der Büstenhebe frei liegenden Brüste. Wieder atmete Ich bei dieserr Berührung tief ein. Seine Hände spielte im Halbschlaf weiter. Jetzt hoben er die vollen Brüste aus den Körbchen.
Ich legte mich auf den Rücken und mein Sohn kam über mich und wir küssten uns unter der warmen Decke Innig
„Mama ich hab dich so lieb“, flüsterte mein Sohn während er mich küsste und krabbelte etwas tiefer und zog mein Nachthemd nach oben...
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