Diese Geschichte wurde von moni5201 am 17.01.2010 geschrieben und am 21.01.2010 veröffentlicht.
Wie ich meinen Sohn verführte Teil 8 (Geschichte mit dem Postboten)
© Moni 5201
Am Abend trafen wir uns wieder in unserer Wohnung , ich war als erstes da und machte mich im Badezimmer bereit meinen Sohn zu emfangen.
Ich legte mir wieder die schwarzen Strapse mit den aus einen Hauch von Nichts bestehenden Stoffteil das manche Mädchen auch Slip nennen und einen Push Up BH der meinen Busen für meinen Sohn schön zur Geltung brachte.
Froh war ich das ich mich noch nicht entschieden habe meinen D-Cup auf B-Cup verkleinern zu lassen da ich wusste das mein jetziger Sexpartner wie verrüückt auf meine Oberweite stand
Wusste ich das ich mir die Operation sparen kann ,mir kam die Idee eigentlich mit meinen Sohn übers Wochenende mal nach Paris zu fliegen und da das Geld sinnvoll einzusetzen.
Nun war ich also bereit für meinen Sohn,ich zog mir noch schnell ein Einteiliges Figurbetontes Kleid an und erwartete sehnsüchtig auf meinen Schatz.
Nach etwa 20 Minuten kam mein Sohn und ich schickte Ihn gleich ins Bad um zu Duschen,
mein Sohn kam im Bademantel dann in das mit Kerzen beleuchtete Wohnzimmer und setzte sich neben mir auf die Couch.
Ich servierte meinen Schatz ein paar Schnittchen und jedes Mal wenn ich mich vor Ihn beugte
Konnte er in meinen Ausschnitt sehen und meine Honigmelonengroße Brüste die im Push Up BH gefangen waren begutachten , an seiner Beule in seinem Slip konnte ich sehen das es ihm gefällt was er hier sah
So wie er vor mir saß, mit dem glücklichen Lächeln in seinem Gesicht, sah Michael mein Sohn wieder die Frau in ihr, in die er sich verliebt hatte. Wie ich so vor ihm stand, erinnerte er sich bestimmt an meinen schlanken Körper, die wunderschönen Brüste, mit denen man so aufregend spielen konnte. Und er erinnerte sich bestimmt auch an die Leidenschaft, mit der ich seine Zärtlichkeiten angenommen hatte und die gleiche Leidenschaft, mit der sie ihn glücklich gemacht hatte.
„Toll siehst du damit aus Mama!“ sagte mein Sohn
„Findest du?“ Langsam kam ich auf ihn zu. setzte mich auf die Lehne der Couch zu ihm, beugte ich über ihn und küsste ih...
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