Diese Geschichte wurde von mainboot am 15.01.2012 geschrieben und am 26.01.2012 veröffentlicht.
Ist es Wahrheit oder Lüge, ein Traum oder die Wirklichkeit?
Es soll dem Leser seiner Phantasie überlassen bleiben.
Ich ca. Anfang 40 normale Figur, lebe mit Frau Monika und Tochter Lisa sowie meiner Schwiegermutter Gerda in einem Haus. Schwiegervater Klaus ist vor einigen Jahren verstorben.
Ich hatte eigentlich schon immer ein Auge auf Gerda, meine Schwiegermutter, geworfen. Sie war eine attraktive Frau Ende 60. Sehr sportlich und körperlich sehr aktiv bedingt durch ihre Arbeit in Haus und Garten. Unser Verhältnis war sehr gut bis spitze.
Meine Frau kam eines Tages am Samstagmittag aus der Dusche und sagte mir, das Wasser fließt schlecht ab. Nach dem Ankleiden verschwand sie dann mit Tochter zu einem Einkaufsbummel. Gerda hatte es natürlich mitbekommen, dass das Wasser der Dusche schlecht ablief. Sie sagte mir natürlich, auch sie habe das Gefühl, das das Wasser auch bei ihr in der Dusche schlecht ablaufe. Mir kamen die Haare senkrecht. Es war wieder Arbeit angesagt. Ich öffnete den Kontrollschacht und sagte Gerda sie soll mal die Dusche anstellen. Ich wartete auf das Wasser, das kommen sollte. Was kam, ein Rinnsal.
Naja was soll es. Spülschlauch hinein und das Rohr frei machen. Aber der Schlauch wollte dieses Mal nicht in den Rohranfang hinein. Also runter steigen in den viel zu engen Kontollschacht und den Schlauch von Hand in das Rohr stecken. Ich sagte Gerda Wasser aufdrehen. Der Schlauch zog sich von selber in das Rohr und spülte die Ablagerungen heraus.
Auf einmal kam die Ladung. Das Abwasser stand mir ruck zuck bis Mitte Oberschenkel. Ich war begeistert. Kanal war frei und ich roch fürchterlich. Schlauch saubermachen und Kontollschacht schließen war sehr schnell gemacht. Gerda hatte sich natürlich königlich über mein Bad im Abwasser gefreut und gelacht.
Nun wollte ich nach oben in meine Wohnung um zu duschen. Im Keller sagt Gerda nix da, die stinkenden Sachen bleiben hier unten zum Waschen. Ich erwiderte, ich kann doch nicht nackt nach oben laufen. Sie nahm eine ältere Decke, drehte sich mit dem Rücken zu mir und hielt hinter ihrem Rücken mi...
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