Diese Geschichte wurde von plasticbär am 20.11.2008 geschrieben und am 08.01.2009 veröffentlicht.
Also als erstes muss ich sagen, dass ich schon seit meiner Kindheit eine Vorliebe für Plastikregenmäntel, Gummischürze und Gummiartige Cape habe, später kam dann noch alles was aus Plastik, Lack, und Gummi gemacht ist hinzu. Ich sah es immer schon gern wenn meine Mutter oder meine Tante Plastikregencape trugen auch als ich von Sex noch nichts wusste. Seit meiner Pubertät muss mich immer befriedigen wenn ich an Frauen in Regenmäntel aus Gummi oder Plastik denke. Das ging dann schon als 13 Jähriger wenn ich alleine zu Hause war, dass ich mir das Regencape meiner Mutter anzog und mir einen runter holte. Denn dieses weiche glatte kühle Plastik auf der Haut machte mich ganz Geil.
Eines Tages, ich war 16 Jahre alt ging ich meine Tante besuchen. Ich ging gerne zu ihr, weil sie solche Plastikregencape und Mäntel hatte und oft auch trug wenn es auch mal nicht regnete. Als ich am Haus von meiner Tante ankomme sehe ich, dass im Hof ihr Plastikregencape auf der Wäscheleine hängt. Mein Herz schlägt höher, und in meiner Hose ist sofort wieder das geile Gefühl, das ich bekomme wenn ich an Plastikregencape auch nur denke. Ich muss es haben und berühren. Mein Verlangen es zu besitzen ist so stark, dass ich keine Hemmungen habe es zu stehlen. Da ich glaube unbeobachtet zu sein, schleich mich in den Hof und schnappe mir das Plastikcape von der Leine und gehe aufgeregt mit dem so begehrten Plastikcape in den am Haus angebauten Schuppen. Ich drehe mich noch um ob mich ja keiner gesehen hat. In dem Schuppen ziehe ich mir meine Kleider aus und lege mir das Regencape von meiner Tante um die nackten Schultern. Ich bin so erregt von dem geilen Gefühl auf meiner Haut dass ich gleich zu wichsen anfange als ich plötzlich hinter mir eine Stimme höre, die sagt, he du perverses Schwein was machst du da mit meinem Regencape? Ich stehe wie gelähmt da mit meinem harten Pimmel in der Hand und ich spüre wie ich bis über die Ohren rot werde vor lauter Scham. Da es in dem Schuppen ziemlich duster ist, kann man nicht genug sehen. Ich drehe mich langsam und verlegen um und sehe meine Tante, sie ...
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