Der Einbrecher

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Diese Geschichte wurde von guepere am 02.06.2010 geschrieben und am 12.08.2010 veröffentlicht.

© guepere, 6.12.2005

Helen hatte einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich. Es war nichts, aber auch gar nichts reibungslos gelaufen und so war es spät geworden. Mit ihrem Chef war sie etliche Buchungsvorgänge noch einmal durchgegangen, denn die Bilanz wollte einfach nicht zusammenpassen. Doch jetzt war der Fehler endlich gefunden, der Lehrling hatte einige einfache Vorgänge falsch zugeordnet.

Eigentlich wollte sie zu einem Kurzurlaub einen Freund in Düsseldorf besuchen. Aber dem hatte sie nach den Ärgernissen am Arbeitsplatz kurzfristig abgesagt, wollte einfach nur ihre Ruhe haben und ihrem Hobby frönen. Sie freute sich auf ein entspannendes Bad und würde, da Wochenende war, in ihrem Segufixbett ausschlafen. Vielleicht könnte sie Sabine sogar bitten, auch den letzten Gurt zu schließen und sie ein wenig zu betreuen. Sie war bereit, dass ganze Wochenende so zu verbringen. Doch die könnte sie erst am Samstag anrufen, denn zum einen war es heute schon spät, zum anderen wusste sie, dass Wolfgang Samstag für drei Wochen zur Kur fuhr und Sabine dann genug Zeit für sie hätte.

Fröhlich, dass ihre Arbeit doch noch zu einem stimmigen Ergebnis gekommen war, erreichte sie ihre Wohnung. Sie ließ ihre Sachen einfach nur fallen und verschwand in ihrer geräumigen Wanne, wo bald Luftperlen ihren Körper umspielten. Sie trocknete sich nach fast einer Stunde Entspannung besonders sorgfältig ab, denn sie wollte zur Feier des Tages in ihren Gummianzug schlüpfen. Sie öffnete den Kleiderschrank und entschied sich bald für die völlig geschlossene Variante. Dieser Anzug würde sogar ihr Gesicht einschließen und bis auf zwei Atemlöcher jeden Kontakt zur Außenwelt abschirmen. Ja danach war ihr, die ganze Welt von sich abzuschirmen und sich nur ihrer Lust zu widmen.

Schon als sie ihren Körper mit Babypuder bestäubte und sich streichelnd auf ihrem Körper verteilte, spürte sie die steigende Lust immer heftiger anheizte, je mehr die die kalte Latexhaut ihren Körper gut proportionierten Körper umschloss. Sie lächelte und betrachtete sich noch einmal im Spiegel. Sie konnte mit s...