Diese Geschichte wurde von Makun am 02.11.2008 geschrieben und am 10.12.2008 veröffentlicht.
Fortsetzung, wo leider die Geschichte abgerissen war…
….Ich war dazu einfach nicht bereit. Ich ging duschen.
Ich war ganz aufgewühlt und war mit sicher meiner Gefühle. Schon einige
Mal hatte mich der Körper meiner Schwester erregt. Ja, ich mir vorgestellt,
wie es war mit Sylvie Sex zu haben. Ja, manchmal sie vorgestellt,
wenn wichste. Doch jetzt war es wirklich gewesen. Und doch es
war es fremd, so unwirklich. Es war zu sehr wie in meiner Vorstellung
gewesen. Doch jetzt hätte ja als Folgen. Ich zog mich aus und stieg in die
Dusche. Dann nahm ich die Falsche mit Shampoo. Ihre Form ähnelte der
des Apres Sun. Wieder hatte ich die heiße Votze meiner Schwester vor
den Augen. Wie erstarrt muss ich da gestanden haben, der Körper regungslos,
die Gedanken rasend. Mein Schwanz meldete sich wieder.
Dann hörte ich wie Sylvie ins Badezimmer kam. Die Wohnung war nicht
besonders groß und Toilette und Bad waren, wie in alten Häuser üblich
in einem großen Raum. Ich wollte rasch das Wasser auf drehen,
war dazu aber nicht fähig. Anstelle dessen fasste ich mir an meinen
Schwanz. Und ich wichste leicht.
Sylvia sagt nichts. Ich hörte wie sie sich auf das Klosett setzte. Dann
vernahm ich ein goldenes Plätschern. Im Nu war mein Schwanz wieder
steinhart. Ich war wieder geil und auch da tausend Stimmen warnte. Ich
wollte Sylvia ficken.
“Du weist, dass sich DAS nicht gehört.” sagte sie klar und doch sanft.
“Natürlich nicht.” Ich stoppte das Wichsen. “Ich hätte nicht ... Wir hätten
das nicht..”
“Was nicht?” fragte sie.
“Das was wir getan haben .. miteinan...”
“Ich höre immer wir!” sagte auf einmal laut. Sie war aufgestanden. Und
sie gab offenbar mir die Schuld.
Die Schuld an allem.
“Du hast doch damit anfangen ... oder nicht!” sagte sie. Ich war Schuld!
“Angefangen mir heiß zu machen und mich dann ... dann einfach stehen
lassen..”
“WAS?” entfuhr es mir.
“Das ist nicht nett. Das ist gar nicht nett.” sagte sie. Ihre Stimme klang
vorwurfsvoll.
“ Und hör verdammt noch mal auf hinter dem Vorhang zu
masturbieren!”
Sie riss mit einem Ruck den Duschvorhang weg...
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