Diese Geschichte wurde von Gummibär am 08.04.2009 geschrieben und am 21.07.2009 veröffentlicht.
Heute ist mein 18.Geburtstag, ich lebe mit meiner Mutter in einigermaßen geordneten Verhältnissen, so dass wir uns schon immer ein Dienstmädchen haben leisten können. Wir hatten mit der Zeit viele Dienstmädchen. Meine Mutter hatte einigermaßen Mühe, solch dienstbare Geister zu bekommen und, vor allem sie zu behalten. Ich war immer aufgeregt, wenn eine "Neue" bei uns Einzug hielt. Für mich war die Frage der Dienstbarkeit untergeordnet, nur eines interessierte mich, ist sie hübsch und hat sie ein Plastikregencape vielleicht auch noch hohe Lackstiefel.
Weiß der Kuckuck, woher dieses Faible für Plastik-Capes Mäntel und hohe Lackstiefel kommt. Hatte ein Mädchen so ein Regencape an, lief ich hinter ihr her, nur um das Mädchen mit Regencape anzusehen. Wie es sich darin bewegt das raschelnde Geräusch wahrzunehmen und den Faltenwurf des gummiartigen Plastiks zu sehen. Wusste ich, dies oder jenes Mädchen trägt bei Regenwetter ein Regencape, oder einen Plastikregenmantel stand ich stundenlang im Regen an ihrem Haus und wartete, dass sie rauskommt und ich sie ansehen konnte. Wenn ich dann zu Hause ungestört auf meinem Zimmer war, stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn mich so ein Mädchen, oder noch besser mein Tante, die auch so ein Cape und geile bis zu den Oberschenkeln reichende Lackstiefel hat, verführen würde und mich mit dem Plastik am Pimmel wichsen würde. Dann wurde ich immer so geil und mein Pimmel wurde hart und ich wichste mir dann meinen Schwanz und hatte einen geilen Orgasmus.
Letzte Woche hat Mutter wieder ein neues Hausmädchen eingestellt. Marion heißt sie ist gut gebaut und 29 Jahre alt, hat hellrote Haare, eine helle Haut und wunderschöne volle Lippen. Ganz besonders gefallen mir ihre grünen Augen ihre festen spitze Titten. Ihre schlanke schmale Talje hebt Ihre Titten besonders hervor. Das Beste aber, sie hat ein Regencape aus Plastik, mit Kapuze, rot und ganz durchsichtig! Ich war maßlos entzückt, als sie sich bei Mutter vorstellte um sich als Hausdame z...
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