Diese Geschichte wurde von schte77 am 10.03.2010 geschrieben und am 19.03.2010 veröffentlicht.
Auf dem Weg zum Lift greife ich meiner Sklavin von hinten unter den Latexmantel und knete eine der beiden geilen Arschbacken und überleg mir was ich mit ihr auf dem nachhause Weg noch anstellen könnte. Im Lift befehle ich ihr den Mantel bis einiges unter die Brüste zu öffnen, so dass diese für jeden als nackt erkennbar sind. Bevor wir im Erdgeschoss ankommen erhält sie die Order sich zu merken wie weit der Reissverschluss offen ist und diesen dann wieder ganz zu schliessen. Zudem sagte ich ihr, dass sobald wir aus dem Hotel sind und ich zu ihr „Jetzt“ sage sie den Reissverschluss in die gemerkte Position zu bringen habe. Als die Lifttüre sich öffnet lege ich ihr meinen Arm um ihre eingeschürte Talje und schreite mit ihr stolz aus dem Hotel.
Draussen, in einem guten Abstand zum Hotel sagte ich: „jetzt!“. Sie öffnete den Reissverschluss ohne einen Mucks. Aber aus meiner Sicht zu wenig weit. Ich merkte mir diesen Punkt und ziehe den Reissverschluss deutlich weiter auf und zwickte sie in den Arsch.
Die Tasche mit ihren Utensilien störte mich in meinen Plänen für den verlauf des restlichen Nachmittags und Abend. So stellten wir sie, auf dem Weg zur Fussgängerzone, schnell in einem Schliessfach im Hauptbahnhof ein. Als wir an einem Geschäft für Tierartikel vorbeikommen steuere ich hinein und erstehe mir eine schwarze etwa zwei Zentimeter breite mit Nieten besetzte Hundeleine und hänge sie meiner Sklavin in den Nasenring ein, den ich erst im Lift richtig bemerkt habe. So ausgestattet ziehe ich sie, die Schaufensterauslagen betrachtend, durch die Fussgängerzone. Erst an deren Ende biege ich links in eine Seitengasse und drücke sie in eine Ecke, öffne den Mantel ganz, lasse die Leine los und befehle ihr die Gasse vor mir her weiter zu gehen. Ich weiss, dass ihr in dieser schmalen Gasse höchstens Männer die aus dem Erotikladen am Ende der Gasse entgegen kommen werden. Denn andere Ein- oder Ausgänge gibt es in dieser Gasse nicht. Bis wir beim Laden ankommen, begegnen uns mindestens vier Männer, die mit weit geöffneten Augen meine Sklavin anstarren und vorüber gehen. Von...
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