Diese Geschichte wurde von schte77 am 07.05.2010 geschrieben und am 04.08.2010 veröffentlicht.
Die Sklavin hat tatsächlich alles was ich ihr aufgetragen habe erledigt und die trockenen Teile bereits zum versorgen vorbereitet. Zum dank darf sie deshalb den Kurier mit dem Essen das ich bestellt habe empfangen. Aber dazu muss ich sie noch etwas herrichten. Ich löse ihre Arme, damit sie ein Plakat schreiben kann. Darauf steht dann: „ Ich bin eine geile Fickschlampe. Stelle das Essen auf das Tablett vor meinem Bauch. Das Geld ist in meiner Fotze. Nimm es raus und verschliesse sie wieder mit dem Dildo!“
Nach dem schreiben verstaue ich ihre Arme in einen Monaohandschuh aus Latex. Als ich so hinter ihr stehe, packt mich die Lust. Ich packe meinen Schwanz aus und drücke ihn in ihre nasse Fotze. Sie quittiert das mit einem wohligen stöhnen. Als er schön geschmiert ist, ziehe ich ihn wieder heraus und setze ihn an ihr Poloch und dringe hart in sie ein. Schon nach zwei drei Stössen entlädt sich mein Sperma in ihr Arschloch. Schnell ziehe ich meinen Schwanz heraus und fülle das Loch mit einem Buttplug der zum einen das Sperma drin behält und zum anderen ihr Loch noch um einiges dehnt. Damit sie meinen Schwanz reinigen kann entferne ich ihren Knebel und lasse sie ihn mit ihrer Zunge reinigen. Als nächstes packe ich das Geld für die Lieferung in einen Plastiksack und schiebe ihn in ihre Fotze. Mit einem Faden sichere ich den Sack und schiebe ich einen 3cm dicken Dildo nach. Nach dem sie wieder aufgestanden ist hänge ich ihr an jedem der Ringe an ihren Eutern eine Kette ein und befestige diese an einem Tablett. Nach einem kurzen üben habe ich das Tablett auch an ihrem Bauch so befestigt, dass das Gewicht dann zur Hauptsache an den Ringen zieht. Das Plakat stelle ich aufs Tablett, verschliesse ihren Mund wieder mit einem Knebel und schicke sie an die Türe. Kurze Zeit später klingelt es und sie muss die Tür öffnen und sich vor den Kurier stellen. Dieser macht grosse Augen liest, stellt das Essen hin und geht in die Knie. Nach dem herausziehen des Dildo und dem Geld beginnt er sie mit dem Dildo zu ficken. Das schnarren seines Funkgerätes ruft ihn an die Arbeit zurück. Während dem gehen wirft er noch mal einen Blick zurück und schliesst hinter sich die Türe. So aufgegeilt kommt meine Sklavin auf wackeligen Beinen zu mir an den Tisch. Ich nehme ihr das Essen ab und ste...
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