Diese Geschichte wurde von Gummibär am 24.06.2009 geschrieben und am 22.07.2009 veröffentlicht.
Meinen aller ersten Kontakt zum Plastikregenmantel begann als ich so um die 8 Jahre alt war, mir war noch nicht bewusst warum und wieso er mir so gefällt.
Bis eines abends ……
Tante Erna und Onkel Sepp waren gar nicht mein Onkel und meine Tante, es waren Freunde meiner Eltern schon bevor ich geboren wurde. Aber es war halt damals so Sitte, die besten Freunde der Eltern eben Onkel oder Tante zu nennen. Tante Erna eine hübsche und gepflegte Frau die mich offensichtlich ins Herz geschlossen hatte, denn Sie brachte bei jedem Besuch ein Geschenk für mich mit. Auch die Begrüßung fiel immer sehr herzlich aus. Immer bekam ich ein Bussi und sie umarmte mich immer herzlich. Dann roch ich ihr angenehmes Parfüm gemischt mit dem Geruch ihres Plastikregenmantels. Wenn ich zurück denke, dann könnte man meinen sie hätte ihren Regenmantel immer angehabt, aber das täuscht ganz bestimmt, weil man ja nur die angenehmsten Dinge sich über Jahre merkt. Also um es abzukürzen, das war mein erster Kontakt mit Plastikregenmänteln an den ich mich erinnere. Und ich fand es schön meine Tante in dem Plastikmantel zu berühren und meinen Kopf an das Plastik an ihrem Busen zu drücken. Es fühlte sich an als sei der Busen nackte Haut
Ein Paar Jahre vergingen ich werde so 13 Jahre alt gewesen sein, Onkel und Tante kamen sehr oft an Wochenenden zu meinen Eltern, da wurde gefeiert Karten gespielt halt alles was so Freunde zusammen machen. Es war mal wieder ein Samstagabend, Onkel Sepp und Tante Erna kamen wieder mal zu Besuch und hatten reichlich Wein und Schnaps dabei. Da wusste ich, heute darf ich nicht so lange aufbleiben und muss bestimmt wieder früh zu Bett. Und so war es dann auch um 20°° Uhr musste ich ins Bett. Bevor ich einschlief hörte ich noch Gläser klingen und lachen. Ich wachte wieder auf, als ich durch laute Geräusche geweckt wurde. Es war kein lautes Gerede, denn ich konnte keine Worte verstehen. Nur die Worte ja ja und jetzt ja , schön weiter. Da ich nicht mehr einschlafen kon...
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