Telefonsex In Latex

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Wir hatten uns vor einiger Zeit über eine Kontaktanzeige kennen gelernt. Ich hatte in einem Fetisch-Magazin einen Text geschaltet, in dem ich eine Frau suchte, die mit mir ihren Latexfetisch auslebt und zwar ohne feste Bindung und Verpflichtungen. Viel Resonanz hatte ich dabei nicht erwartet, denn schließlich wimmelte es dort nur so von Männern, die Kontakte für das ein oder andere suchten. Neben den üblichen kommerziellen Angeboten waren aber tatsächlich ein paar Briefe dabei, die nicht auf Geld ausgerichtet waren. Nach dem ich alle durchgelesen hatte, blieb aber nur noch einer übrig, der wirklich mein Interesse weckte. Pia, eine 33 jährige Hausfrau aus der Nachbarstadt beschrieb mir in diesem Brief, wie ihre Vorliebe für Latex sich auf ihr Leben auswirkt und das ihr Ehemann dafür leider kein Verständnis zeigte. Sie suchte jemanden, mit dem sie ihre Fantasien ausleben konnte, ohne dass der Mann Forderungen an sie stellte oder eine Beziehung erwartete. Dem Brief lag noch ein Foto bei und darauf war eine große, schlanke Frau zu sehen, die einen Catsuit, eine Kopfmaske und ein Cape aus blauem Latex trug. Das, was ich von ihren Rundungen erkennen konnte, sah ziemlich lecker aus und ich beschloss ihr zu antworten.Sie hatte sich extra ein Postfach zugelegt, damit ihr Mann nichts von unserem Briefwechsel mitbekam und über mehrere Wochen schrieben wir uns einfach nur unsere Gedanken und Fantasien. Im Gegensatz zu mir hatte Pia kaum Erfahrungen auf dem Gebiet, war aber sehr neugierig und aufgeschlossen. In einem Brief schrieb ich ihr dann meine Handynummer und schrieb aber auch gleich dazu, dass es ihr freigestellt sei, diese auch zu benutzen. Ich wusste, dass ich behutsam vorgehen musste und sie nicht drängen durfte. Zu meiner großen Überraschung klingelte aber einen Tag später mein Telefon und ich hörte zum ersten Mal ihre Stimme. Wir redeten erst über ganz alltägliche Sachen doch dann gingen wir schnell zu unserem Lieblingsthema über. In ihrer Stimme war die Begeisterung sofort zu bemerken und nach einigen Minuten erzählte sie mir, dass sie unter ihrer normalen Klei...