Dafür sind beste Freundinnen doch da...

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Diese Geschichte wurde von mel0609 am 20.08.2009 geschrieben und am 06.09.2009 veröffentlicht.

Ich war alleine zu Hause. Mein Freund und ich hatten uns mal wieder gestritten. Er ist daraufhin in sein Auto gestiegen und hat sich mit seinen Kumpels getroffen.
In solchen Situationen halte ich nicht viel von schoppen, vor allem nicht um diese Uhrzeit ;). Ich lasse mir dann lieber ein entspannendes Bad ein und mache es mir mit einem Bierchen so richtig gemütlich.

Ich ließ mir also mein schönes Bad ein, ein bisschen Schaumbad darf da natürlich nicht fehlen. Ich genoss die Wärme in Verbindung mit dem kühlen Alkohol. Ich genehmigte mir gerade mein drittes Bier, da klingelte es an der Tür. Ich hasse es, wenn man mich stört, also beschloss ich, es zu ignorieren. Doch das Klingeln wurde penetranter, also stieg ich genervt aus der Wanne, wickelte mich in mein Handtuch und ging patschnass zur Tür. Es konnte nur Tom sein, der sicher Mal wieder seinen dämlichen Schlüssel vergessen hatte. Doch ich sollte mich irren...

Als ich die Tür öffnete stand meine beste Freundin vor mir, mit einer Flasche Sekt in der Hand. Manchmal ist es wirklich gruselig, wie sie spürt, wenn es mir nicht gut geht. Sie erklärte mir, dass sie unterwegs war und Tom wie ein Irrer an ihr vorbeigerast sein. Sie wusste sofort, dass wir uns mal wieder gesstritten haben müssen und dachte sie käme mal vorbei um mir ein bisschen Gesellschaft zu leisten. "Aber wie ich sehe hast du ja schon eine gute Methode gefunden dich zu entspannen..." Mit einem Grinsen im Gesicht huschte sie an mir vorbei in die Wohnung. Schnurstraks ins Badezimmer. Als sie die geleerten Flaschen neben der Wanne sah, grinste sie noch viel breiter und öffnete gut gelaunt die Sektflasche. "Auf einen feucht-fröhlichen Abend", prostete sie mir zu und trank einen großen Schluck aus der Flasche. Völlig perplex stand ich immer noch in der Tür und ärgerte mich ein wenig über das geplatzte Schaumbad.

"Ich wünschte wir hätten auch eine Badewanne. Stattdessen haben wir nur diese dämliche Dusche", sprach Sarah weiter, die meinem Blick ge...