Die Doktoarbeit

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Diese Geschichte wurde von gentlewoman105 am 06.09.2009 geschrieben und am 18.09.2009 veröffentlicht.

Die Doktorarbeit

Vorweg möchte ich betonen, dass diese Geschichte und Namen meiner Phantasie entsprungen sind und keinen Bezug zur Wirklichkeit haben. Für Kritik an meiner ersten Geschichte wäre ich sehr dankbar.

Mein Name ist Anna Meier und ich bin eine völlig gestresste 28-jährige Versicherungskauffrau, die in der letzten Zeit nur Pech bei den Männern hat.
Mein Kollege Wolfgang, der am gleichen Schreibtisch in unserem überlaufenen Großraumbüro sitzt, macht mir zwar regelmäßig Komplimente und sieht mir nach, doch für die sexuelle Erfüllung bin ich momentan sehr auf mich alleine gestellt, obwohl ich versuche mit meiner immer provokanteren Kleidung durchaus aufzufallen. Aber solche Phase hat man im Leben mal.
In der Phase dieser sexuellen Frustration ereignet sich auch dieses außergewöhnliche Geschehen bei meinen letzten Besuch beim Frauenarzt.
Ich kam als letzte Patientin donnerstags abends abgehetzt aus dem Büro. Mein Kostüm war schon leicht verschwitzt und die Sprechstundehilfe sah mich vorwurfsvoll an, weil ich mich mal wieder verspätet hatte. „Doktor Müller erwartet sie schon im Besprechungszimmer!“ Mit diesem Satz begrüßte sie mich und zeigte mir den doch bekannten Weg. Im Sprechzimmer verkündete sie dann, dass sie Feierabend machen würde und die Eingangstür bereits abschließen würde. Doktor Müller würde mich nach der Untersuchung herauslassen. „Bei der Laune ist es auch besser, wenn sie nun Feierabend macht“, dachte ich mir insgeheim.
Frau Dr. Müller kam kurze Zeit später ins Sprechzimmer – doch sie war nicht allein.
„Guten Tag, Frau Meier. Wie geht es Ihnen?“, fragte sie, bevor sie mir ihre neue Kollegin Frau Schmidt vorstellte. „Frau Schmidt arbeitet nun in dieser Praxis und wird einiger meiner Patienten übernehmen, während sie ihre Doktorarbeit an der Universität vollendet. Für diese Arbeit braucht sie noch ein paar Praxiserfahrungen, die sie hier sammeln möchte.“ Frau Schmidt war eine bildhübsche, blonde Dame. Ich schätzte sie auf Anfang 30 und sehr gut gebaut. Diese Reize versteckte sie auch nicht besonders, denn sie trug nur den weißen Kittel, der am obersten Knopf leider nicht mehr zu ging!
Nach dem üblichen Vorgespräch über die B...