Dr. Konstanze Steiner – Teil 4

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Diese Geschichte wurde von mice2005 am 18.06.2009 geschrieben und am 20.07.2009 veröffentlicht.

Als Konstanze nach ihrem Besuch im Sexshop wieder zu Hause ankam war es bereits 14:30 Uhr. Jetzt wurde es wirklich Zeit sich fertig zu machen, damit sie rechtzeitig bei Juliane eintraf. Sie packte ihre Einkäufe aus, legte die neuen Lackstrings in ihren Kleiderschrank und die neuen Dildos legte sie zu den anderen in eine kleine Sporttasche, die sie schon vormittags gepackt hatte. Schnell zog sie sich nackt aus, wobei sie noch einmal an dem Slip der Verkäuferin roch, der herrlich nach deren Mösensäften duftete. Dann ging sie noch einmal unter die Dusche, wo sie noch einmal genau prüfte, ob ihre Möse auch wirklich komplett rasiert war. Zufrieden mit dem Ergebnis trocknete sie sich ab und ging in ihr Schlafzimmer. Dort suchte sie sich aus ihrem Schuhschrank die Pantoletten mit den höchsten Absätzen heraus, denn mehr brauchte sie nicht. Julianes Anweisungen waren da eindeutig gewesen.

“Wenn du zu mir kommst wirst du komplett nackt sein. Du kannst gerne einen Mantel tragen, aber darunter bist du nackt, kein Slip, kein BH und auch sonst keine Kleidung, auch keine Strümpfe. Du wirst Pantoletten mit hohen Absätzen tragen und sorg dafür, dass deine Möse sauber rasiert ist“, hatte Juliane ihr in dem gestrigen Telefonat aufgetragen.

Normalerweise war es jetzt im November eigentlich zu kalt um so herumzulaufen, aber dieser Samstag war sonnig und recht mild, außerdem musste sie ja nicht allzu lange draußen herumlaufen. Um kurz nach 15:00 Uhr war Konstanze fertig. Sie schlüpfte in ihren langen Pelzmantel, den ihre Eltern ihr zur bestandenen Prüfung geschenkt hatten und verschloss diesen sorgfältig. Es sollte ja auf dem Weg zu ihrem Wagen niemand sehen können, dass sie darunter nackt war. Sie schnappte sich die kleine Sporttasche mit den Dildos, ihre Handtasche und ihre Autoschlüssel und verließ ihre Wohnung.
Im Aufzug zur Tiefgarage traf sie einer ihrer Nachbarinnen, eine ältere Frau von ca. 65 Jahre, die sie freundlich grüßte. Sie musterte Konstanzes Aufzug, sagte aber nichts dazu. In der Tiefgarage ange-kommen verstaute Konstanze die Taschen auf dem Rücksitz ihres BMW Geländewagens und setzte sich hinters Steuer. Die Fahrt zu Julianes Villa in einem Wiener Vorort führte sie einmal quer durch die Stadt und sie kam um 15:55 Uhr an der Villa an. Vor der Tür standen ...