Dr. Konstanze Steiner – Teil 5

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Diese Geschichte wurde von mice2005 am 20.07.2009 geschrieben und am 10.08.2009 veröffentlicht.

“Das war ja für die erste Runde schon gar nicht mal so schlecht“, kommentierte Inge. “Aber ich glaube unsere geile Frau Doktor ist im Augenblick nicht richtig zufrieden. Schaut euch mal an, wie hart ihre Nippel abstehen. Bist du nicht gekommen?“

“Nein, ich war gerade kurz davor, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch gezogen hat“, antwortete Konstanze.

“Und?“ meinte Juliane. “Du bist ja nicht hier damit wir dich befriedigen, sondern du bist zu unserem Vergnügen hier. Wenn du kommen willst, dann musst du da schon selber für sorgen, wir nehmen da keine Rücksicht darauf.“

Die anderen beiden nickten zustimmend. Konstanze musterte die 3 Frauen, die nebeneinander auf dem gegenüberliegenden Sofa saßen. Ihr wurde klar, dass sie hier wirklich nur eine Sexsklavin war, die der Befriedigung der 3 Frauen zu dienen hatte und ihre eigene Befriedigung diesen völlig gleich-gültig war.

“Dann soll sie doch selber für sich sorgen“, schlug Catherine vor. “Ich würde gerne sehen, wie sich selber zum Orgasmus wichst oder fickt.“

Juliane schaute sie nachdenklich an und blickte dann zu Konstanze.

“Warum eigentlich nicht? Los, hol dir einen Dildo und mach es dir selber, Es gelten folgende Regeln: Du wichst dich erst vor unseren Augen mit den Fingern. Du schiebst dir einen Analstöpsel rein. Kurz bevor du kommst, nimmst du den Analstöpsel raus und schiebst dir den Dildo in den Arsch. Dann wichst du dich mit den Fingern bis du kommst. Du darfst aber nichts in deine Fotze einführen, keine Finger und auch keinen Dildo. Und du musst die Beine weit offen halten, damit wir alles sehen kön-nen.“

Konstanze stand auf und ging zur Tasche mit den Dildos. Sie suchte sich einen großen Analstöpsel heraus und ihren Lieblingsdildo, ein rosafarbenes Teil mit Vibration. Dann kehrte sie zum Sofa zurück und drehte sich mit dem Rücken zu den Frauen. Sie beugte sich weit vor und stellte die Beine soweit wie möglich auseinander, so dass die 3 einen guten Blick auf ihr Arschloch hatten. Dann ...