Diese Geschichte wurde von mice2005 am 20.07.2009 geschrieben und am 10.08.2009 veröffentlicht.
Konstanze wachte am Sonntag um 14:00 Uhr auf, weil sie dringend pissen musste. Nachdem sie die Toilette aufgesucht hatte kroch sie wieder ins Bett und schlief bis 17:00 Uhr weiter. Dann erwachte sie endgültig, blieb aber noch im Bett liegen und ließ den vorherigen Abend noch einmal Revue passieren. Ihre Fotze und ihr Arschloch schmerzten von den Dildos, die die 3 Damen darin versenkt hatten und ihr Körper roch nach den Mösensäften ihrer Fickpartnerinnen. Schließlich stand sie auf und ging unter die Dusche.
Nach der Dusche cremte sie ihren Körper ein, besonders gründlich dabei die Fotze und ihr Arschloch. Dann schlüpfte sie in einen bequemen Jogginganzug und machte sich darin die Wohnung aufzuräumen. Sie hängte den Pelzmantel wieder in den Schrank und räumte die hochhackigen Pantoletten weg. Sie öffnete die Sporttasche und holte die verschiedenen Dildos heraus. Auch diese verströmten einen intensiven Duft nach den Mösensäften ihrer 3 Gespielinnen, aber Konstanze war noch so erschöpft und ausgefickt, dass sie der Duft nicht wieder geil machte.
Nachdem sie die Dildos mit warmem Wasser gesäubert hatte, legte sie diese wieder in die Sportta-sche zurück und räumte die Tasche ebenfalls weg. Dann machte sie es sich mit einem leichten Abendessen und einer Flasche Wein vor dem Fernseher gemütlich und ließ sich vom Programm berieseln. Um 22:00 Uhr schaltete sie den Fernseher aus und ging ins Bett. Auf dem Weg dahin kontrollierte sie noch kurz ihr Handy, ob jemand angerufen hatte. Es waren zwar keine Anrufe verzeichnet, aber sie hatte eine SMS von Juliane erhalten.
“Ich hoffe, es geht dir gut und du hast den gestrigen Tag gut überstanden. Meine Fotze und mein Arschloch schmerzen, aber ich habe alles sehr genossen. Ich hoffe, du auch. Freue mich auf ein Wiedersehen. Juliane“
Am nächsten Morgen wurde sie um 08:00 Uhr von ihrem Wecker geweckt. Nach der Dusche bereitete sich ein schnelles Frühstück und zog sich dann für einen neuen Tag in ihrer Praxis an. Sie wählte einen schwarzen Hosenanzug mit Weste, dazu hochhackige schwarze Lackpumps. Da ihre Fotze und ihr Arschloch immer noch weh taten verzichtete sie auf einen Slip, einen BH trug sie ja ohnehin fast nie. Sie schnappte sich ihre Handtasche und machte sich mit ihrem BMW Geländewagen auf den Weg in die Praxis....
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