Eine Geschichte, die leider nie passiert ist

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Diese Geschichte wurde von Sandra_Wien am 06.07.2009 geschrieben und am 04.08.2009 veröffentlicht.

Den ganzen Tag schon hängen schwere Wolken über der Stadt, ständig regnet es leicht, es ist kalt und windig. Die düstere Melancholie der Regentropfen welche wie ein Schleier die Fensterscheiben hinunter rinnen, tragen nicht wesentlich dazu bei gute Laune aufkommen zu lassen. Kerstin aber ist gut gelaunt; kein Wunder sie hat ja heute Geburtstag und sie bekommt von mir ein Geschenk das sie sich selber gewünscht hat. Mich. Ok, sie hat mich ja eigentlich schon weil wir ja doch schon lange ein Paar sind. Sie wollte mich für einen ganzen Nachmittag den ganzen Abend und die ganze Nacht. Ok, das ist auch nichts neues, solche Tage verbringen wir öfter miteinander. Sie bekommt aber etwas was nicht alltäglich ist. Sie bekommt die Erlaubnis alles mit mir zu machen was sie möchte. Ich habe alles zu tun was sie sagt, werde mich komplett in ihre Hände geben und alles mit mir machen lassen was sie mir befiehlt oder was sie mit mir machen möchte.

Den ganzen Morgen, ach was sag ich, die ganzen Tage davor dachte ich schon darüber nach was sich Kerstin für mich ausdenken würde. In so einer Situation denkt man eigentlich immer nur an schlimme Sachen. Würde sie SM-Spielchen probieren und mich auspeitschen, würde sie mich auf brutale Weise fesseln wollen, oder würde sie mich erniedrigen indem ich einmal nackt im Hof spazieren gehen muss. Aber dann denke ich mir wieder, das Kerstin gewisse Dinge sicher nicht machen würde, weil sie mich viel zu sehr liebt. Und so wartete ich an diesem besagtem Tag darauf das Kerstin heimkam. Sie war in der Früh weggegangen um noch etwas zu besorgen.

Am frühen Nachmittag kam sie endlich wieder heim blieb in der Tür stehen und sagte nur „Meine erste Anweisung für dich mein Schatz ist : Geh bitte kurz in dein Zimmer und schließe die Tür." Nun gut dachte ich, soweit so gut, dem kann ich ja auf jeden Fall noch nachkommen und verschwand in meinem Zimmer. Aber irgendwie beunruhigte mich die Sache doch. Was hatte sie bloß vor.

Nach ein paar Minuten rief sie mich.

Ich betrat ihr Zimmer versuchte mit einem schnellem Blick irgendwelche Veränderungen festzustellen was mir aber nicht gelang. „Das nächste was ich von dir möchte ist, das du dich jetzt hier und sofort nackt ausziehst." „Was hast du vor" fragte ich ein wenig verlegen. Nicht das es mir e...