Haus der Lust (1)

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Diese Geschichte wurde von 0noname0 am 01.04.2009 geschrieben und am 02.06.2009 veröffentlicht.

Nun stand ich hier vor dem großen weißen Haus und war absolut nicht erfreut über mein neue Lebenssituation. Ich blickte mich um und sah nur ein paar weitere,prächtige Häuser, aber doch abgeschieden von jeglicher Zivilisation. Ich seufzte tief, und machte mich auf um an die Haustüre von der Stiefschwester meiner verstorbenen Mutter zu klopfen. Im selben Augenblick, als die Haustüre sich öffnete erstarrte ich. Vor mir stand das bezauberndste Mädchen das ich je gesehen hatte. Nicht größer als 1m60,braune Augen,blonde lange Haare und eine Figur das ich mir unweigerlich ans Kinn greifen musste um zu schauen ob ich nicht zu sabbern anfing. Als mein Blick von den langen Schenkeln höher glitt, zu der schmalen Taille und an ihrem prächtig großen Busen hängen blieb, merkte ich das ich tatsächlich anfing zu sabbern." Hi! Du musst Emma sein. Ich bin deine Stief-Cousine Sahra" sagte der Blonde Engel und streckte mir die Hand entgegen. Sie musste wohl meinen Gesichtsausdruck richtig gedeutet haben, denn sie lächelte wissend und zog mir an der Hand in die Vorhalle des Hauses. Diesmal blieb mir die Spucke weg, als ich eine ältere Version von Sahra auf mich zulaufen sah, mit nichts als einem Hauchdünnen Neglige begleidet." Emma, meine Liebe schön das du hier bist, aber es wäre mir lieber gewesen, wenn es aus einem anderen Grund geschehen wäre als durch den Tod deines Vaters". Das erste mal, seit Wochen glaubte ich von dem da oben belohnt worden zu sein, indem er mich in dieses Haus geschickt hatte. Meine Tante brachte mich auf mein Zimmer,und zu meiner Überraschung stellte ich fest das es hier nur weibliche Bedienstete gab.Ich fragte meine Tante weshalb, nicht das ich dem männlichen Geschlecht zugeneigt wäre."Meine Liebe,meine Tochter und ich haben Frauen viel Lieber" sagte sie mit einem verführerischen funkeln in den Augen,und taxierte meinen Körper genauso wie ich das einige Minuten vorher mit dem ihrer Tochter gemacht hatte. "Und nun leg dich etwas hin, du musst müde sein"

Stunden später wachte ich auf, es war draussen schon dunkel und die Uhr zeigte Mitternacht an. Ich entschied mich in die Küche zu gehen um einen kleinen Imbiss zu essen. Kaum war ich aus der Zimmertür,als ich jemanden stöhnen hörte und rauh geflüsterte Worte. Ich schlich mich leise an die Tür herr...