Massageliege 2 - Verliebt in Alex

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Diese Geschichte wurde von taraelf am 04.03.2010 geschrieben und am 06.03.2010 veröffentlicht.

Als die Arbeit zu Ende war und ich mich von meinen Kolleginnen verabschiedet hatte, holte ich den Zettel mit Alexandras Adresse hervor. Ich las immer wieder den Namen der Straße und ihren klingenden Nachnahmen. Engel, sie hieß Alexandra Judith Engel. Ein wahrlich passender Name! Ganz benommen torkelte ich zu meinem Auto und steckte den Schlüssel ins Schloß. Als ich auf meinem Sitz Platz genommen hatte, musste ich erst mal tief seufzen. Diese wunderschönen Augen und die feminine Figur dieses Mädchens, gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Als sie sich neugierig zu mir umgedreht hatte und ihr Blick auf mir ruhte, konnte ich kurzfristig kaum atmen. Und dann hatte sie mein Gesicht berührt....so sanft, so weich und gefühlvoll.

Wieder betrachtete ich den Zettel. Sollte ich sie sofort anrufen? Was wenn Jassi bei ihr war und sie nicht ehrlich mit mir sprechen könnte? Sie müsste sich verstellen und ich wüsste dann nicht, ob ich erwünscht wäre? Andererseits hatten ja offensichtlich beide nichts gegen meine Anwesenheit! Aber trotzdem waren sie ein Paar und ich könnte nicht einfach so, einen Platz als dritte Lesbe einnehmen.

Die Gedanken wogen schwer in meinem Kopf als ich mein Handy herausholte. „Hallo! Süße? Hast du Zeit! Ich muss dringend mit dir reden! Darf ich dich jetzt gleich besuchen?“ „ Du klingst ja ganz aufgeregt! Was ist los? Hast du Ärger mit deinem Freund?“ Die Gute, sie war immer so besorgt um mich. „Nein! Es ist viel komplizierter.“ „Na dann beeil dich! Ich setz schon mal Wasser auf! Kannst du noch schnell was Süßes vom Konditor holen? Esterhazyschnitte oder so, bis gleich!

Als ich vor der Haustür meiner besten Freundin (ihr erinnert Euch „Mein Freibrief“, aber ich werde keinen Namen nennen) stand, hatte ich in einer Hand die Bäckerei und in der Anderen mein Handy, mit dem Telefonbucheintrag mit sofortiger Anruffunktion von Alex. Wie hypnotisiert starrte ich auf die Nummer und merkte gar nicht, dass ich noch nicht einmal angeläutet hatte. Als die Tü...