Mega Vorbau

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Diese Geschichte wurde von taraelf am 30.01.2010 geschrieben und am 03.02.2010 veröffentlicht.

Hallo,ich bin 25 und Masseurin. Heute hatte ich eine Kundin mit einem mörder Vorbau!!! Ich liebe meinen Beruf! Naja, da ging halt gleich die Phantasie mit mir durch! -viel spass

Ich kam also gerade in den Behandlungsraum, als sie ihren BH öffnete. Ich schwöre 90cm Tittenumfang! Aber auch ihre Hüften waren nicht zu verachten, die in traumhaft schönen Beinen mündeten, geschweigedenn die gärtenschlanke Taillie. Eine sehr attraktive Frau mit langem hochgedrehtem blondem Haar. Ich schätze sie auf Anfang 30. Da stand sie, nur mit einem dünnen schwarzen String bekleidet,der eine glattrasierte Muschi erkennen lies. Schleck! Ich musste mich darauf konzentrieren wegzusehen und stammelte was von wegen hinlegen. Und da war die Frage:“Auf den Rücken oder den Bauch?“ Normalerweise hätte ich geantwortet wie ich es 100mal am Tag tat: Auf den Bauch bitte, wir fangen mit der Rückenmassage an.“, aber in diesem Moment, war ich wie benebelt und nicht mehr herr/frau der Lage. Deshalb bittete ich sie, mein Mund war schneller als meine Gedanken, sich auf den Rücken zu legen. Als sie auf meine Massageliege kletterte, schaukelte ihr atemberaubender Vorbau vor meiner Nase auf und ab. Ungefähr so wie in den Computerspielen seit Lara Croft. Mein Herz raste und ich bekam Schweißperlen auf der Stirn. Das was ich jetzt vorhatte, könnte mir möglicherweise meinen Job kosten und mein wohlgehütetes Geheimnis meiner Bisexualität lüften, aber ich war wie gefesselt vom Anblick dieser wunderbaren, prallen, weitabstehenden, festen Gottesgeschenke. Und ich würde diese heiße Braut jetzt nicht gehen lassen.
Da sie auf dem Rücken liegend keine Haarspange zum Hochhalten benötigte, öffnete sie sie und in langen Locken viel ihr das samtene Haar um die Taillie. Mit einem wohligen Seufzer streckte sie sich auf meiner Liege aus und entspannte sich allmählich. Ich begann damit ihren Oberkörper abzudecken, um mir gleich danach das warme Öl über die Finger laufen zu lassen. Vorsichtig ölte ich ihren Oberarm ein. Von der Schulter, über den Unterarm, bis zu den Fingern, knetete diese ein bisschen und strich wieder bis zum Nacken zurück. Das tat ich einige male und dann, als gehörte es dazu, schob ich das Handtuch etwas beiseite. Ich tat als müsste ich bis zur Brust hinunter ausstreichen. Meine Finger zittert...