Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Das durfte einfach nicht wahr sein. Am Samstag wäre ich mit meinem Freund Thomas ein Jahr zusammen gewesen und, anstatt das zu feiern, musste ich für meine Firma das ganze Wochenende zu so einem dummen Seminar. Aber zum Glück musste ich da nicht allein hin, meine Kollegin Sabine, mit der ich mich auch recht gut verstehe, kam mit. Nun war es Freitag und in 1 Stunde fuhr unser Zug. Ich verabschiedete mich noch schnell von Thomas und schwang mich etwas wehmütig ins Taxi. Das Wochenende hätte so schön sein können.....Nach 4 Stunden Fahrt und 3 mal Umsteigen kamen wir dann in dem gottverlassenen Nest an, in dem das Seminar stattfand. „Na das sind ja tolle Aussichten“, meinte Sabine. „Wie sollen wir denn hier ein ganzes Wochenende rumbekommen?“ Ein Wagen vom Hotel holte uns und noch einige andere Seminarteilnehmer ab. Wir schienen mit gut 15 Jahren Abstand die Jüngsten dort zu sein. Das waren ja wirklich tolle Aussichten. Nach dem Abendessen fand dann eine kleine Begrüßung statt. Bei einem Glas Sekt wurde das Programm für das Wochenende vorgestellt. Es hörte sich alles andere als verlockend an. Genervt warf ich Sabine einen Blick zu. „Wollen wir uns gleich mal die Hotelbar anschauen? Ich denke mal andere Möglichkeiten um sich zu vergnügen dürfte es hier wohl nicht geben!“Aber selbst die Bar war nicht gerade der Hit. Wir tranken 2 oder 3 Cocktails und flüchteten dann vor den aufdringlichen Blicken der älteren Seminarteilnehmer. Zum Glück bot das Hotel noch eine Sauna und einen kleinen Pool, den wir dann sofort für uns einnahmen. Wir alberten ausgelassen herum, bespritzten uns gegenseitig mit dem angenehm warmen Wasser. Zur Entspannung wollten wir uns dann noch die Sauna gönnen. Schwitzend lagen wir auf den Holzbänken und ich warf einen verstohlenen Blick auf Sabine. Sie hatte wirklich eine tolle Figur. Sie war zwar schlank, aber auch nicht zu dünn. Ihr wohlgeformter Busen war fest und ihre Brustwarzen reckten sich frech nach oben. Irgendwie fiel es mir richtig schwer den Blick von ihr abzuwenden. Ich spürte so etwas wie aufkeimende Erregung in mir. Ich schloss die Aug...
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