Beim Wichsen erwischt

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Diese Geschichte wurde von andreas1709 am 29.06.2009 geschrieben und am 27.07.2009 veröffentlicht.

Da ich geschäftlich viel in Hamburg bin, habe ich dort eine kleine Wohnung. Meistens bin ich von Montags bis donnerstags dort. Am Wochenende bin ich zu Hause bei meiner Frau und den Kindern. Ich bin 45 Jahre und leitender Angestellter.
Wenn ich in Hamburg Abends von der Arbeit komme, ist mein erster Gedanke, mir ordentlich den Schwanz abzuwichsen. Meistens schaue ich mir dann einen Porno auf meinem Notebook an. Das dauert in der Regel so 30 Minuten bis zu einer Stunde, da ich es mag meine Lust langsam zu steigern. Häufig mache ich mir es mehrmals am Abend.
Eines Abend, ich hatte gerade die Vorhänge geschlossen, mir einen Porno eingelegt und mir langsam meinen Schwanz hochgewichst, da klingelte es an der Tür. Ich war natürlich total erschrocken und das machte sich auch gleich bemerkbar – mein Freund wurde schlagartig weich. Ich zog mir schnell meine Hose an und ging zur Tür. Gerade als ich die Sprechanlage bedienen wollte, klingelte es nochmal. Ich war irgendwie fertig. Ich betätigte den Summer, ohne zu fragen, wer überhaut da ist. Es dauerte nicht lange und ich konnte durch das Guckloch sehen, dass eine jüngere Frau – ich schätze so um die 35 – vor meiner Tür stand.
Ich öffnete die Tür und merkte dabei, dass meine rechte Hand noch ölig war, da ich meinen Schwanz immer mit Öl wichse. Eh ich mich versah, stand sie im Flur. Sie hatte rote Wangen und erzählte mir, dass sie gerade mit Freunden Geburtstag feiert und gewettet hat, dass sie innerhalb 5 Minuten noch einen weiteren Mann auf die Party bringt. Sie erzählte weiter, dass sie einfach an einer Klingel geklingelt hätte, ohne zu wissen wer sich dahinter verbirgt.
Das beruhigte mich, da ich mich jetzt nicht ertappt fühlte. Ich fand die Idee ganz lustig, war sowieso alleine in Hamburg und hatte auch nichts zu tun. Ich schnappte meine Schlüssel und folgte ihr. Wir liefen aus dem Haus raus und gegenüber ins Haus wieder rein – in den 3. Stock – dort klopfte sie an die Wohnungstür.
Es öffnete sich die Tür, sie ging vor, ich folgte ihr. Wir standen dann in einem kleinen Flur. Ich konnte niemanden sehen, der die Tür aufgemacht hatte. Sie sagte zu mir: „Mach die Augen zu“. Ich hörte in dem Raum hinter dem Flur we...