Diese Geschichte wurde von Paul_1971 am 29.01.2010 geschrieben und am 02.02.2010 veröffentlicht.
Ich komme am Abend nach Hause und weiß, dass du zu Hause bist. Auf mein fröhliches Hallo bekomme ich zuerst keine Antwort. Ich höre nur leise angenehme Musik aus dem Schlafzimmer. Ich höre, wie du mich zärtlich rufst und ich gehe ins Schlafzimmer. Der Anblich ist wunderschön. Du liegst auf unserem Ehebett. Deine dunklen Haare glänzen leicht im Kerzenschein, angenehmer Duft verbreitet sich im Raum. du hast einen weißen BH, Stringtanga und halterlose Strümpfe. Vor dem Bett steht ein Sessel. Fragend sehe ich dich an, du lächelst und deutest, dass ich mich setzen soll. Ich setze mich nieder und sehe dich wieder fragend an. Lächelnd fängst du an, deinen Körper zu streicheln. Du weißt, dass mich das sofort erregt. Du streichst über deine Hände, deinen Bauch, über die Strümpfe. Ich kann nicht sitzenbleiben, möchte aufstehten, möchte zu dir, doch du lächelst mich an und sagst, dass ich sitzenbleiben muss.
Du setzt dich auf, blickst mir mit deinen dunklen wunderschönen Augen tief in meine und öffnest langsam deinen BH. Sanft schiebst du deinen BH nach unten und ich kann deine wunderschöne Brust erkennen, deine dunklen Brustwarzen heben sich schön ab und du fängst an, deine Brüste zu streicheln und leicht zu massieren. Leichtes stöhnen kommt über deine Lippen. Ich kann nicht glauben, was du da tust. Ich bekomme immer größere Augen, kann nicht sitzen, rutsche unruhig auf dem Sessel hin und her. Langsam legst du dich wieder nieder, drehst dich auf den Bauch, hebst deinen Po, der so wunderschön knackig ist. Sanft streichelst du über deine Pobacken, siehst zurück und lächelst. Du fragst warum ich mich nicht ausziehe, kaum hast du zu Ende gefragt, bin ich auch schon splitternackt. Mein erneuter Versuch zu dir aufs Bett zu kommen wehrst du mit einem Lächeln ab und meinst, dass ich zusehen und genießen soll. Du richtest dich auf und ziehst laaaangsam deine String aus. Beugst dich wieder nach vor und ich kann deine glatt rasierten Schamlippen sehen. Du greifst zwischen deine Beine und streichst mit einem stöhnen über deine Schamlippen. Ich habe das Gefühl, das ich gleich explodiere, bemerke, dass mir immer heißer wird. Du legst dich auf den Rücken und streichst über deinen nackten Körper. Du öffnest deine Beine, sodaß ich wieder deine Schamlippen sehen kann, du streichst d...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


