Ein Geiler Traum

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Wie ein Luftzug glitt Deine Hand an meinem Arm entlang. Ich öffnete langsam die Augen und blinzelte noch recht verschlafen den ersten Sonnenstrahlen entgegen. Gleich darauf schloss ich meine Augen aber wieder um Deine Zärtlichkeiten noch länger so unbeschwert genießen zu können. Deine Finger berührten meine Haut noch immer ganz leicht, strichen den Arm hoch und runter. Kaum merkbar spürte ich Deine Lippen, die sanft meine Schulter küssten. Sie gingen cm für cm weiter bis hin zu meinem Hals. Ich drehte mich ein klein wenig, ließ dich aber noch immer in der Annahme das ich schlafe. Deine Lippen wanderten über meinen Hals, berührten mein Ohrläppchen und du fingst an sanft daran zu knabbern. Es fiel mir immer schwerer meinen Schlaf vorzutäuschen. Als Deine Hände dann langsam von meinem Arm Richtung Brust wanderten, war es dann mit meiner Beherrschung ganz vorbei. Ich öffnete meine Augen und verlor mich sofort in Deinen. Dein Blick war so sanft, so voller Liebe. Unsere Lippen fanden sich zu einem unendlich zärtlichen Kuss. Ich drehte mich noch weiter zu Dir, spürte die Wärme die Deine Haut ausstrahlte. Langsam suchten sich Deine Hände den Weg unter meine Decke. Ich erinnerte mich noch an die letzte Nacht, an die wunderschönen Berührungen und Küsse von Dir. Deine Hände weckten die Erinnerung an diese unglaubliche Erregung in mir und mein Körper reagierte sofort wieder auf Dich. Es schien bald so als wären Deine Hände Magneten die meinen Körper magisch anziehen. Jede Berührung erwiderte ich mit einer Bewegung, um Dir noch näher sein zu können. Du hast genau gemerkt wie sehr ich mich nach Dir sehnte und hast mit meiner Erregung gespielt. Immer kürzer wurden die Streicheleinheiten, immer heftiger reagierte mein Körper. Als Du das erste mal mit der Fingerspitze meine Brustwarze gestreichelt hast, konnte ich mir einen wohligen Seufzer nicht verkneifen. Überall in mir kribbelte es, jede einzelne Faser meiner Haut wollte Dich spüren. Du hast diese Augenblicke sichtlich genossen. Deine Augen ruhten auf m...

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