Diese Geschichte wurde von seelsorger am 31.01.2008 geschrieben und am 13.02.2008 veröffentlicht.
Als ich am Morgen aufwachte war mein Mann Dieter schon zur Arbeit. Ich zog mein Nachthemd aus und öffnete die Schranktür. Wir haben einen Schrank mit sehr breiten Schiebetüren. Mein Mann hat es irgendwie nie geschafft den Spiegel außen anzumachen. Ich schmiss meine Klamotten auf das Bett und beschaute mich im Spiegel der an der Rückwand stand. Ich bekam einen Schreck, das sollte ich sein.
Ich, zu der mein Mann beim ersten Treff damals sagte, meine kleine Elfe. Was ich dort sah, war ein gewaltiger Fleischkloß auf Säulen. Ich war mal so stolz auf meine schlanken Beine. Jetzt muss ich mich aber mal beschreibe. Ich Marita, bin 50 Jahre alt, klein und etwas mollig mit ziemlich großen Brüsten, man kann schon sagen – Riesentitten. Ich finde mich mollig, obwohl mein Mann mal sagte, du bist eine fette Kuh. Na ja, er hat bestimmt recht, ich wiege nämlich 100 Kilo. Meine Kinder und meine Krankheit, bei der ich viel Cortison nehmen musste haben mich überall auseinandergehen lassen. Aber was ich jetzt sah, die Brüste gingen bis zum Bauch und der Bauch hing bis zur Mitte meiner Oberschenkel. Meine Muschi sah ich überhaupt nicht. Das einzige was ich erahnen konnte, das dort mal meine Muschi war, war ein schwarzer Haarbusch der sich zum Bauchnabel hoch kräuselte. Ich hatte schon immer einen gewaltigen Busch. Von den Schamhaaren konnte man eine Perücke anfertigen. Mein Uwe sagte immer, wenn wir damals nackend durch die Wohnung liefen, du hast einen prachtvollen Arsch und das Beste ist dein Votzenhaar das hinten zwischen deinen Beinen hervorlugt. Es hängt wie ein Vorhang herunter. Man war der damals immer gleich geil, wenn er meine behaarte Muschi sah, aber heute kann er angeblich nicht mehr. Aber auch dicke Frauen haben ein Recht auf einen guten Fick. Da es schon wieder sehr nass zwischen meinen Beinen wurde, legte ich mich wieder auf das...
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