Diese Geschichte wurde von seelsorger am 31.01.2008 geschrieben und am 15.01.2008 veröffentlicht.
Am anderen Morgen konnte ich es gar nicht mehr erwarten, bis mein Uwe zur Arbeit ging. Als er weg war zog ich schnell um, schminkte mich ein wenig mehr als sonst und machte mich auf den Weg nach der angegebenen Adresse von Gittas Visitenkarte. Mein Mann hätte zu meinem Make-up wieder gesagt, siehst aus wie eine Nutte auf Kriegspfad. Ich musste bis zum Rand der Stadt in ein Gewerbegebiet fahre, was mir ganz Recht war. Hier war ich sicher keine Bekannten zu treffen. Als ich die Tür öffnete wurde mir gleich ganz anders ums Herz. Eine dezente Beleuchtung und anheimelnde Musik. Eine sehr gut aussehende Frau so um die vierzig kam auf mich zu und begrüßte mich. Sie müssen Dorle sein, auf meinen erstaunten Gesichtsausdruck sehend, antwortete sie gleich: „ Gitta hat sie schon angekündigt“. Kommen sie doch gleich mit nach hinten, ich habe schon einiges vorbereitet. In dem Büro standen mehrere Kleiderständer voll mit Dessous. Wir setzten uns erst mal und sie telefonierte kurz. Nach einiger Zeit erschien ein junges Mädchen mit Kaffee und sagte, das sie vorn weiter macht und keinen nach hinten durchlässt. Die Shop-Besitzerin stellte sich als Anita vor und sagte ich soll mich hinter der spanischen wand schon mal etwas entkleiden. Ziehe dich bitte soweit aus, als wenn du Unterwäsche probieren willst. Meine Wäschekollektion gibt es bis zu den Größen XXXL, damit kann ich dich richtig sexy ankleiden. Mir sind vollschlanke Frauen auch lieber als diese Hungerhaken, wo man an jeder Ecke was anhängen kann. Meine Devise lautet „Dick ist außer sexy auch chic“. Als erstes probieren wir BHs, Korsagen und Slips aus. Ich entschied mich schließlich für 2 Korsagen in rot und schwarz, da konnte ich meine riesigen Brüste und meine Bauchrollen besser unterbringen. Einen Slip-overt und eine Strumpfhose die hinten und vorne offen war nahm ich auch. Ich konnte es gar nicht fassen, das es in einem Erotik-Shop mehr Unterwäsche für Dicke, na ja oder Fette gab, die schnuckeliger aussieht als im normalen Laden. Danach zeigte mir Anita noch jede Menge Spielzeug, das man nicht nur für das Spiel alle...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


