Nascha und ihre Tochter (1)

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Diese Geschichte wurde von hase1411 am 30.09.2009 geschrieben und am 16.10.2009 veröffentlicht.

Nascha hatte gar nicht vor zu schleichen, aber da sie barfuß, nur mit ihrem ausgebeulten Bademantel auf der uralten, weichen Couch eingeschlafen war, konnte sie nun auch niemand hören, als sie nachts um drei durch den stillen Flur in ihr Schlafzimmer ging. Das lange Telefonat mit Rüdiger und die zwei Glas Rotwein hatten ihr zunächst zu einem unruhigen Schlaf verholfen und jetzt tat ihr der Rücken weh. Als sie bemerkte, dass durch die halb geöffnete Tür aus dem Zimmer ihrer Tochter noch Licht fiel wollte sie schon an die Tür heran treten und das Licht löschen als sie bemerkte, dass Elly noch wach war. Auf dem breiten Futonbett lag die junge Frau mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Der BH aus dunkelblauer Seide, den Elly sich erst vor ein paar Tagen in München gekauft hatte umfasste den festen Busen der neunzehnjährigen Blondine nur knapp. Ansonsten war das Mädchen völlig nackt und Nascha gestand sich einmal mehr ein, dass ihre Tochter so viel hübscher war als sie selbst es jemals gewesen war. Nascha stockte der Atem, als Elly auf einmal eine Hand zwischen die Schenkel schob und anfing sich ihre glatt rasierten Schamlippen zu streicheln. Alleine die Tatsache, dass Elly sich rasierte war für Nascha keine Überraschung, sahen sich die zwei Frauen doch täglich nackt in der Wohnung oder besuchten zusammen die öffentliche Sauna in der Stadt. Nascha wollte gar nicht weiter zusehen, war aber doch so fasziniert, von dem höchst erotischen Schauspiel, dass sie mit angehaltenem Atem im Flur stehen blieb und ihre Tochter weiter beobachtete. „ Du spannst!“ schimpfte Nascha sich in Gedanken selbst „ Du spannst bei Deiner eigenen Tochter und es macht Dich an, Du kleine geile Sau !“ ging es ihr durch den Kopf als sie spürte, dass sich ihr eigenen Nippel langsam erregt gegen den rauen Stoff ihres Bademantels rieben und die Säfte zwischen ihren Beinen in Wallung kamen.
Geübt und doch genussvoll machte Elly es sich langsam schön. Immer wieder feuchtete das Mädchen sich die Spitze des Mittelfingers mit Speichel an und rieb sich damit ihren Kitzler. Nur mit der Fingerspitze kraulte sie sich zunächst ihre kleine Perle gleichmäßig von oben nach unten. Kaum hatte Nascha bemerkt, dass auch Ellys Brustwarzen erregt waren und sich gegen die Körbchen des BH drückten griff ...