Reflexion über männliche Lust

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Diese Geschichte wurde von Adlerswald am 12.11.2009 geschrieben und am 21.11.2009 veröffentlicht.

Reflexionen über männliche Lust

Irgendwann gibt es im Leben eines Mannes den Augenblick, in dem er über seine Sexualität nachdenkt, die ihn beherrscht und oft zu Dingen treibt, die er nach den kurzen Momenten der Lustlösung mit innerer Verwunderung zur Kenntnis nimmt. Bei mir stiegen derartige Gedanken hoch, nachdem ich vom Einkauf im Supermarkt zurück gekommen war und das Bild einer Frau nicht aus den Gedanken weichen wollte, hinter der ich, hechelnd wie ein Hund mit hartem Schwanz, durch die Regalreihen des Geschäfts gelaufen war. Jetzt sitze ich bei mir zu Hause und mich beschäftigt der Anblick, den diese Frau in ihrem kurzen Rock und den nackten Oberschenkeln geboten hatte, so, dass der Wunsch in mir entsteht, mich selbst zu befriedigen.

Onanie kann viele Gesichter haben. Zum Einen ist da das kurze und schnelle Bearbeiten des Schwanzes über der Toilettenschüssel, das mich meistens nach dem Pissen überkommt, wenn ich das Glied ausschüttle. Es sind zwei bis drei Minuten wilden Bockens in die Faust, an dessen Ende der Samen im Klo schwimmt und in meinem Inneren neben einem Gefühl der Zufriedenheit unglaubliche Leere gähnt. Diese Leere im Kopf und Geschlecht empfinde ich meist als ziemlich frustrierend und lässt jedes Mal die Frage hochsteigen, warum ich eigentlich Hand an mich gelegt habe. Zum Anderen kann Onanie auch zum Fest werden, wenn ich mir in meinem Wohnzimmer Zeit dabei nehme und das Ereignis auch gebührend vorbereite. Ich sitze dann nackt in meinem Sessel, neben mir auf dem Couchtisch eine Flasche Massageöl und einen Analvibrator, der die empfundene Lust verstärken soll, wenn die Gier nach mehr in mir lodert. Wenn ich mich auf diese Art in einem ca. 1 stündigen Lustkampf befriedige, sind die Empfindungen danach in Kopf und Geschlecht sehr unterschiedlich. Das Geschlecht ist danach leer, erschlafft und müde, während im Kopf ganz große Zufriedenheit, ja sogar Stolz, herrscht, ein Mann zu sein, der ein Ding zwischen den Beinen hat, das solches Lusterleben möglich macht. Ich habe für beide Arten der Onanie meine Bezeichnung gefunden und nenne d...