Sie am Fluß

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Diese Geschichte wurde von geiles Maus am 22.09.2009 geschrieben und am 06.10.2009 veröffentlicht.

Sie am Fluss

Es war an einem schönen Dienstag Morgen, als ich sie das erste Mal sah. Ich war an den Fluss gefahren um meiner miefigen Studentenbude zu entkommen. Die letzten Tage hatte ich fast ausschließlich an meinem Schreibtisch verbracht, denn ich schrieb gerade an meiner Doktorarbeit. Doch den dicken Wälzer mit Fachliteratur konnte ich ja genauso gut in der freien Natur durcharbeiten und dabei die ersten Sonnenstrahlen dieses Sommers genießen. Ich machte es mir nahe am Flussufer unter einer dicken Eiche bequem und begann die ersten Seiten des Buches durchzuarbeiten, als ich hörte, wie sich ein altes klapperndes Fahrrad näherte. Die junge Frau, die den Drahtesel lenkte, hatte lange, leuchtend rote Haare. Sie trug eine knappe Shorts und ein enges T- Shirt, die beide perfekt ihre Hammer- Figur betonten. Kurz vor der Stelle, an der ich verborgen von dem hohen Gras um mich herum, mein Lager aufgeschlagen hatte, bremste sie und sprang vom Sattel. Nachlässig schmiss sie das alte Fahrrad einfach zur Seite und begann damit eine Picknickdecke auszubreiten. Sie streifte sich das T- Shirt und die Shorts ab. Scheinbar hatte sie mich nicht bemerkt, denn ihr Blick streifte kurz umher, bevor sie auch ihren BH und den Slip auszog und nun absolut nackt, nicht weit von mir entfernt, dastand. Sie beugte sich vornüber zu ihrer Tasche hinunter und streckte mir ihren blanken Po entgegen. Soweit ich das aus der Entfernung erkennen konnte, hatte sie einen schönen kleinen Apfelhintern und stramme Schenkel. Die Rothaarige begann damit sich ihre helle Haut mit einer Sonnencreme einzureiben. Das war wohl bitter nötig, wenn sie nicht innerhalb der nächsten Stunden einen schmerzhaften Sonnenbrand erleiden wollte. Ich beobachtete sie dabei, wie sie die Creme sorgfältig in die Haut ihrer knackigen, strammen Brüste einmassierte. Bei diesem Anblick meldete sich der kleine Freund in meiner Hose zu Wort. Ich konnte spüren, wie er unaufhaltsam anschwoll und hart gegen den Reißverschluss meiner Jeans drückte. Doch dann legte sie sich unvermittelt auf den Bauch und das Schauspiel war erst mal vorbei. Sie legte ihren Kopf auf ihre verschränkten Arme und schaute verträumt zum Fluss hinunter. ...