Diese Geschichte wurde von wetgirl am 15.01.2010 geschrieben und am 18.01.2010 veröffentlicht.
Mit Stefan war ich mittlerweile schon 1 Jahr zusammen. Zwischen uns passte alles perfekt und es kam nicht selten vor dass wir einfach so über uns herfielen.
Und so ähnlich sollte es auch an diesem Abend sein.
Wir waren zu Besuch bei Stefans Bruder, doch von Anfang an spürten wir diesen Abend schon etwas zwischen uns. Ein derartig starkes Verlangen das alles nur noch kribbelte.
Wir saßen bei seinem Bruder und mit dessen Freundin auf der Couch und unterhielten uns prächtig. Es war ein Riesenspaß. Und doch streifte miene Hand manchmal unbemerkt sienen Schritt oder seine Hand fuhr über meine Schenkel.
Es wurde ein langer Abend, um halb2 in der Früh fuhren wir nach Hause. Bei mir waren alle außer Haus, darum hatten wir sturmfrei.
Die Spannung zwischen uns bestand noch immer, jedoch war ich hundemüde.
Wir gingen ins Haus und küssten uns einige Male sehr leidenschaftlich, doch irgendwie blockierte die Müdigkeit in mir den Drang auf mehr.
Stefan wollte schon mehr, was mir ein einziger Blick auf seine Hose sagte, denn dort hob sich schon eine kleine Beule ab.
STefan ging gleich ins Bett und ich verschwand noch einen Augenblick im Bad.
Als ich wieder zurückkam, lag er in seine Decke eingewickelt da und sah mich an. Ich zog mich aus bis auf die Unterwäsche und genoss dabei seine begierigen Blicke auf meinem Körper.
Ich kuschelte mich zu ihm unter die Decke, da bemerkte ich, dass er komplett nackt war. Ein bisschen erstaunt war ich, denn normalerweise schlief er nur nackt, wenn wir es vorher miteinander getrieben hatten.
Dieser Gedanke erregte mich dann auch ;)
"Schatz, gar nichts mehr an ? "
Schuldbewusst grinste er mich an: " Nein, ihm war zu warm...und eng "
Ich grinste und begann ihn zu küssen. Aber eben nur zu küssen udn auf eibnmal merkte ich, wie sich seine Decke in Lendengegend auf- und ab bewegen begann.
Ein leichtes kribbeln durchlief mich als ich die Decke anhob und seine Hand sah, die seinen wunderbaren Penis umschlossen hielt.
Genüsslich und ganz langsam fuhr er mit der Vorhaut über die Eichel und wieder zurück.
"Tut mir leid", sagte er zu mir, "doch ich halt es eben nicht mehr aus und wenn du nicht willst...muss ich eben selber", und grinste mich an.
Er wusste genau, dass mir das gefiel, doch ich blieb ruhig, sagte nur "mach nur!" und ku...
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