Besuch in Frau Hennickes Teestube

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Diese Geschichte wurde von Hofri am 12.01.2010 geschrieben und am 13.01.2010 veröffentlicht.

Als Sonia endlich klingelte, waren Regina – Frau Hennicke – und ich total aufgeregt, ein wenig nervös, und vor allem eins: extrem geil. Seit Tagen hatten wir uns auf diesen Moment gefreut, und konnten den vor uns liegenden Abend gar nicht mehr erwarten.

Regina und ich waren seit einigen Jahren Arbeitskollegen gewesen, ohne uns dabei wirklich näher zu kommen, bis das Schicksal in Form eines steckengebliebenen Aufzugs nachhalf. So landete die halbe Kanne Tee, die sie kurz vor Feierabend noch hastig getrunken hatte, über den Umweg durch ihre Blase schließlich in meinem Bauch, denn in dem engen Fahrstuhl drängte sich für dieses Dilemma nur die eine Lösung auf: sie pisste mir in den Mund. Es war so was wie Liebe auf den ersten Schluck. Seither waren wir uns im und außerhalb des Bettes sehr viel näher gekommen, und ich wohnte inzwischen mehr oder weniger mit ihr in ihrem gemütlichen Appartement.
Seit unserem Date redeten wir von „Kräutertee“, wenn wir quellfrischen Natursekt meinten, und es war Reginas Idee gewesen, an der Tür zum Badezimmer, wo wir unseren nassen Freuden am häufigsten nachgingen, ein schönes Schild mit der Aufschrift „Teestube“ anzubringen.

Wir redeten miteinander ziemlich offen über Sex, worauf wir Lust hatten und was wir wie machen wollten, und so hatten wir uns vor nicht all zu langer Zeit darüber ausgetauscht, wie wir beide die Lust am Natursekt für uns entdeckt hatten, was uns dann ja schließlich das ungewöhnliche Näherkommen ermöglichte. Ich hatte Regina von meiner nassen Sommeraffäre vor einigen Jahren erzählt, und sie eben von Sonia – ihrer guten Freundin aus dem Fitnessstudio, die nun gerade mit klackernden Absätzen die Treppe hochkam.

Als Sonia schließlich durch die Wohnungstür ging, übertraf sie meine Erwartungen noch. Regina hatte mir natürlich viel von ihr erzählt – nicht zuletzt deshalb, weil ich sie ziemlich frech ausgefragt hatte. Sonia hatte das „kleine Schwarze“ an – in ihrem Fall ein ärmelloses Kleid mit nur kleinen Ausschnitten für Arme und Hals, das von oben bis unten eng geschnitten war, aber nicht hauteng – es ließ ihr noch genügend Bewegungsfreiheit, und der etwas dickere Stoff machte es schwer, Rückschlüsse auf eventuell vorhandene Unterwäsche zu ziehen. Das Kleid endete etwa in der Mitte ihrer Oberschenkel, be...