Diese Geschichte wurde von A&A am 23.10.2008 geschrieben und am 20.11.2008 veröffentlicht.
… es war ein Samstag Abend, wir hatten endlich mal wieder Gelegenheit, für Zweisamkeit…
Ich trug eine schwarze Lederjeans, schwarze Stiefel und ein schwarzes T-Shirt sowie eine braune Lederweste. Um die Hoden hatte ich einen schwarzen Gummiring gezogen, was sie sofort prall nach vorne stehen lies. Zusammen mit dem vor Vorfreude schon pulsierenden Schwanz boten sie ein ansehnli-ches Paket. Absicht ! Andrea trug einen engen schwarzen Rock, eine Tittenhebe unter einem ziemlich tief ausgeschnittenen Shirt und ebenfalls schwarze Stiefel. Auf einen Slip hatten wir beide verzichtet. Die Tapas im Restaurant waren hervorragend, der Wein nicht annähernd so berauschend wie Andrea’s Anblick. Ihre großen, gut gestützten Brüste waren allzeit der dominierende Fokuspunkt nicht nur für meine Augen. Andrea war morgens noch beim Friseur, anschließend verbrachte sie sehr lange Zeit im Bad. Sie sah einfach klasse aus und meine Schmetterlinge im Bauch kreisten im Tiefflug um die darunter liegende Eros-Zone. Das Leder der Hose war nur eingeschränkt in der Lage, meine Erregung zu verbergen. Wir ließen uns Zeit, bestellten wieder und wieder kleine Tapas zum genießen…ihre Füße fanden unter den Tisch den Weg an meine Hose, ich revanchierte mich, indem ich Stiefel und Socken auszog und unter ihren Rock schob. Meine Zehen fanden ihren Weg und nun wusste ich, warum Andrea so lange im Bad war: Ihre in den letzten Wochen dicht gewachsenen Schamhaare waren alle weg. Die Pussy war komplett nackt ! Ich liebe es, wenn sie auch in optischem Sinne so zugänglich ist.
Als es endlich dunkel war, verließen wir das Lokal. Ich wollte zum Auto, um an eine einsame Stelle am Strand zu fahren, aber Andrea zog mich in die entgegengesetzte Richtung, an die Wasserseite der Stadt, die jetzt sicherlich voller flanierender Paare war. Andrea hat es eben lieber spannend. Begeistert, dass sie offensichtlich einen Plan hat und heute wohl eine bestimmende Rolle spielen würde, folgte ich ihr. Aber schon nach wenigen 100 Metern, auf dem Parkplatz des Kinos, zog sie mich zwischen die geparkten Autos und drückte mein...
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