Diese Geschichte wurde von badbertl am 01.04.2009 geschrieben und am 01.06.2009 veröffentlicht.
Die Pause sollte aber nicht allzu lange anhalten. Maries Hände wanderten bald wieder über meinen Körper und streichelten mich an allen Stellen die sie erreichen konnte. So nahm sie auch meinen erschlafften Schwanz in eine ihrer Hände und begann ihn langsam wieder zum Leben erwecken. Auch ich blieb natürlich nicht inaktiv und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln. Dabei rutschte ich auch ein wenig in die Nähe ihrer großen prallen Brüste um an ihren Brustwarzen vorsichtig zu saugen. Mit einer meiner Hände fing auch an ihren Kitzler zu massieren, ganz vorsichtig und zärtlich denn ich wusste wie empfindlich sie war. Ihre Spalte war schon wieder tropfnass, was mich natürlich dazu brachte mit meinem Kopf weiter nach unten zu wandern und schlussendlich zwischen ihren Beinen zu liegen. Marie lag dabei am Rücken und winkelte ihre Knie an, sodass ich sie ihre rosarote Muschi und ihren Kitzler lecken konnte. Zu Anfang war ein kleinwenig von dem salzigen Geschmack ihres Natursektes zu schmecken ehe ich den Schleim ihrer nassen Spalte auf meiner Zunge spürte. Gekonnt drang ich mit der Zunge ein wenig in ihre nasse Muschi ein und leckte sie intensivstes. Auch auf ihren Kitzler vergas ich dabei nicht sodass sie bald ihren ersten Orgasmus hatte.
Da ich aber nicht nur ihre Muschi sondern auch ihren Arsch verwöhnen wollte widmete ich mich auch immer wieder mal ihrer geilen Rosette und begann diese mit Zunge und einem Finger zu verwöhnen. Das es ihr gefiel war leicht an ihrem leisen Stöhnen zu erkennen. So nahm ich etwas von dem Gleitgel zu Hilfe und begann mit einem zweiten Finger ihren Anus ein wenig zu dehnen. Nicht das ich sie noch nie ihren Allerwertesten gefickt hätte aber es sollte ja alles ohne Schmerzen abgehen. Und so war nun mal wichtig das ich sie auf meinen Schwanz vorbereitete. Dieser war in Anbetracht der rosa Muschi und ihres geilen Arsches zwischenzeitlich wieder Steinhart geworden. Ich musste sie jetzt ficken. Da sie ja nicht die Pille nahm, zog ich mit noch flugs ein Kondom über und setzte ihr meinen Schwanz an ihre Muschi an. Leicht massierte sie, immer noch am Rücken liegend, ihren Muschi und zog dabei ein wenig ihre Schamlippen auseinander. Das war mich der Punkt an dem ich nun begann langsam und vorsichtig in sie einzudringen. Wirklich schwe...
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