Diese Geschichte wurde von anonymi am 13.01.2009 geschrieben und am 12.04.2009 veröffentlicht.
Ich (25, sportlich, 1,8 m, Maße 18/4 cm) wohne zusammen mit meiner Freunden (24, schlank, kurvig : ) , 1,7 m) im 5. Stock eines Hochhauses. Ich bin gerade an diesem schönen Dezembersamstag aufgewacht und habe den ersten Schnee draußen auf unserem Balkon gesehen und ich dachte sofort an meine Freundin…
Ich ging zuerst in die Küche und trank einmal einen Liter Wasser, damit ichmir nachher nicht zu schnell leer war und suchte nach einer Eiswaffel. Nach kurzem Suchen fand ich eine und ging mit ihr raus auf den Balkon und pinkelte etwas in die Waffel, dann formte ich aus dem ersten Schnee einen lockeren Schneeball und legte ihn auf die Waffel. Da ich noch etwas Morgenurin übrig hatte, wurde der Schneeball erstmal gelb eingefärbt.
ich ging mit meinem Spezialeis zu meiner Freundin, die noch immer schlief und weckte sie mit einem zärtlichen Kuss. Als sie ganz wach war hielt ich ihr mein Eis hin und sie erkannte sofort die typische Duftnote daran und leckte genüsslich über die Eiskugel. Ich sah ihr zu und genoss es, weil mich das richtig scharf machte, wenn ich sah, wie meine Freundin meinen goldenen Saft in sich aufnahm. Als sie die Kugel aufgeschleckt hatte bemerkte sie mit strahlenden Augen die Füllung der Waffel und kippte Sie auf ex hinunter. Nun war es vollends um mich geschehen und ich hatte einen Steifen wie schon lange nicht mehr. Meine Freundin bemerkte meine Situation und war natürlich gerne bereit mir nach so einem Frühstück zu helfen und so legte sie sich in der 69-er Stellung auf mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich musste mich zurückhalten, denn sie war sehr gut bei dem, was sie tat, aber trotzdem füllte sich ihr Mund bald mit meiner Sahne. Nun ergriff ich die Chance und betört von dem Duft ihrer Muschi fing ich an sie zu lecken. Sie stöhnte, dass sie mehr wolle, und das bekam sie auch. ich steckte ihr zwei Finger in ihre nasse Lustspalte und fickte sie mit ihnen richtig durch. Mit einem Finger der anderen Hand streichelte ich zusätzlich ihren Anus, nachdem ich ihn mit ihrem Mösensaft eingeschmiert hatte. Sie bettelte darum, meinen Finger in ihrem Arsch zu spüren und ich erfüllte ihr diesen Wunsch nur all zu gerne. Nach kurzer Zeit konnte...
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