Diese Geschichte wurde von Hofri am 04.11.2009 geschrieben und am 17.11.2009 veröffentlicht.
Als ich mich an jenem Freitag dazu entschloß, noch zwei Stunden länger im Büro zu bleiben um mir für die Woche darauf etwas Luft zu verschaffen, ahnte ich noch nicht, welche Folgen das später haben würde. Es war durchaus nicht unüblich, daß Kollegen bei uns unter der Woche bis 19:00, manchmal auch 20:00 im Büro waren - nicht jedoch freitags: Da wurde in der Regel spätestens um 18:00 da Licht ausgemacht.
Um so erstaunter war ich, als ich mich schließlich gegen halb neun auf den Heimweg machte, am anderen Ende des Ganges noch Licht zu sehen. Neugierig schaute ich nach und traf Frau Hennicke vom Vertrieb, die noch Kontakte von einer Messe in dieser Woche bearbeite wie sie mir verriet, aber auch gerade am Zusammenpacken war. Ich kannte sie seit sie vor zwei Jahren bei uns angefangen hatte, jedoch nur flüchtig. Die 1,77m große Blondine mit ihren langen Haaren und stets sehr "Business-like" Auftreten galt auf persönlicher Ebene als distanziert - mache sagten unnahbar - war aber auf beruficher Ebene sehr respektiert und angesehen. Sie achtete sehr auf ihr Äußeres, und ihr Auftreten war stets professionell und konservativ. Ich hatte sie in den zwei Jahren jedenfalls nie mit kurzen Ärmeln oder kniefreiem Rock gesehen.
Da wir in verschiedenen Bereichen tätig waren, hatten wir im Büro nur gelegentlich mal Kontakt zueinander und waren noch per Sie. Nur einmal hatten wir uns in der Zeit privat getroffen, im Wald, wo ich mit dem Fahhrad unterwegs war und sie mir joggend entgegenkam. Nach einem kurzen "Hallo" gingen wir wieder unserer Wege. Ich konnte mir jedoch einen Blick zurück nicht verkneifen: ihre Leggins und das eng anliegende Oberteil ließen sonst kaum mögliche Rückschlüsse auf eine fantastische Figur zu. Die langen Beine endeten in einer breiten Hüfte, gefolgt einer schmalen Taille und einem gut proportionierten Vorbau, was alles zusammen mit iherer Körpergroße perfekt harmonierte. Kurzum: Eine Traumfigur.
Das bis dahin intimste Detail, das ich von ihr wußte, war ih...
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