Cybersex In Nylon

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Der Postbote war kaum im Hausflur verschwunden, da zerrte ich schon an den Klebestreifen des Pakets. Zwei Wochen hatte ich darauf gewartet und nun, wo es endlich da war, freute ich mich wie ein kleines Kind. Dank des Internets hatte ich diesen besonderen Schatz aufgetan und schon bei dem Gedanken an das, was ich heute noch tun würde, wurde ich ganz geil. Das Klebeband war mehr als hartnäckig und so stellte ich das Paket erst einmal im Wohnzimmer ab und holte mir aus der Küche ein scharfes Messer. Ganz vorsichtig schnitt ich das Klebeband durch, schließlich wollte ich den Inhalt auf gar keinen Fall beschädigen. Das erste was ich entdeckte war eine CD-ROM und ein kleines Handbuch. Ich nahm beides heraus und legte es erst einmal zur SeiteNachdem ich ein bisschen im Papier gewühlt hatte, kam auch eine Art Helm zu Vorschein. Über den Augen war eine Art Display und die Ohren wurden von eingebauten Kopfhörern umgeben. Neugierig probierte ich den Helm auf und er passte perfekt. Ich wühlte noch weiter und dann kam endlich das, worauf ich mich am meisten freute: Ein Ganzkörperanzug aus feinem, bronzefarbenen Nylon! Der Anzug hatte am Kopfende eine Art Stehkragen und die Ärmel endeten in Handschuhen. Auch an den Beinen waren die Füßlinge mit angebracht und somit würde ich nach dem Anziehen ganz und gar mit Nylon bedeckt sein. Auf den ersten Blick sah der Anzug auch noch recht normal aus, doch wer näher hinsah bemerkte, dass sich über die komplette Innenseite eine Schicht aus hauchzarten Sensoren zog. Am linken Teil des Fußes schaute ein kleines Kabel heraus, das am Ende einen Stecker besaß. Meine Hände strichen über das Nylon und sofort machte sich Erregung in mir breit. Zu meiner Überraschung war an der Innenseite des Anzugs nichts von den Sensoren zu spüren. Das Material fühlte sich dort genauso rau und doch seidig an, wie beim Rest des Anzugs. Dann erregte aber eine ganz andere Stelle meine Aufmerksamkeit. Am Schritt des Anzugs gab’s eine Art Schlauch, in den ich meinen Pint hineinstecken konnte. Auch an die Eier wurde gedacht und es gab eine Art Säckchen dafür. Ich untersuchte die Stellen genauer und stellte fest, dass dort das Material dehnbar war. Ich breitete den...