Ein neues Spiel

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Diese Geschichte wurde von pongopete am 31.10.2009 geschrieben und am 16.11.2009 veröffentlicht.

Ich hatte mich mit meinem langjährigen Kumpel Paul zu einem DVD-Abend bei ihm verabredet. Als ich an der durchsichtigen Haustür klingelte, kam er freudig lächelnd angelaufen und mein Blick checkte ihn kurz und zufrieden ab.
Paul war in meinen Augen attraktiv. Er war schlank und mittelgroß, hatte kurzrasiertes Haar und schöne treue Augen und er war immer gepflegt und reinlich. Außerdem war er der netteste und coolste Mensch, den ich kannte. Ich war gerne seine Freundin.
Wir waren aber zu gute Freunde, um richtig zusammenzukommen. Er war ein Einzelgänger und meine Beziehungen hielten nicht lange.
„ Schön, dass du da bist, Anna“, sagte er und nahm mir nach Küsschen und Umarmung meine Reisetasche ab. Weil ich eine Stunde Fahrzeit zu ihm hatte, wollte ich bei ihm übernachten.
„ Ich bring` sie ins Schlafzimmer, denn ich schlafe auf dem Sofa“, sagte er und eilte mit der Tasche die kleine Treppe zum Schlaf- und Badbereich hinauf. Er trug Jeans, T-Shirt und Socken in schwarz.
Ich hängte meine Windjacke in die Garderobe, ordnete meine langen blonden Haare und zog mir dann auf der Treppe meine Halbschuhe aus, was nach der Fahrt eine Wohltat war, da ich am liebsten barfuss lief.
Paul kam nun zu mir ins Wohnzimmer und sein Blick fiel sofort auf meine Füße.
„ Deine Zehennägel haben einen schönen neuen Nagellack“, bemerkte er und räusperte sich.
Mir gefiel die aufmerksame Bemerkung, weil ich das dunkle Rot auch sehr mochte.
Wir stellten ein paar Leckereien und Getränke auf den Wohnzimmertisch und plauderten kurz.
„ Ich will noch kurz duschen und mir dann etwas Bequemeres anziehen“, erklärte ich und verschwand in die obere Wohnungsebene, zog meinen Rock, Slip und Bluse aus, steckte mein Haar hoch und verschwand in der Duschkabine.
Paul kam mit Handtüchern für mich ins Bad und meinte: „ Toll!. Eine nackte Frau in meiner Dusche.“
„ Raus“, befahl ich und warf einen Schwamm nach ihm. Er trollte sich.
Als ich fertig geduscht und mich abgetrocknet hatte, zog ich mir einen frischen Slip und eins von Pauls Hemden in dunkelblauer Farbe über.
„ Das sieht immer wieder klasse aus. Nur du darfst meine Hemden tragen“, urteilte er, als ich im Wohnzimmer erschien und bewunde...