Ihre Geilen Dufthoeschen

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Jasmin war schon etwas ganz besonderes. Allein ihr Anblick verschlug mir jedes Mal aufs Neue die Sprache. Mit ihren 1,81 m hob sie sich deutlich von den anderen Frauen ab und diesen Effekt unterstrich sie auch immer ganz gekonnt. Ich hab sie eigentlich nie in etwas anderem gesehen, als aufreizend kurzen Röcken, hohen Pumps und durchscheinenden Blusen. Ihre Beine schienen endlos lang zu sein und konnte man seinen Blick doch von ihnen abwenden, so sah man einen traumhaften Körper und ein wunderschönes Gesicht, das von langen schwarzen Haaren eingerahmt wurde. In dem Moment, als ich sie zum ersten Mal sah, wusste ich genau, sie ist die Richtige für mich. Ein einziger Blick aus ihren strahlendgrünen Augen reichte aus, um mich vollkommen willenlos zu machen. Wir hatten uns auf einer Party kennen gelernt und ich war erstaunt, dass sie sich gerade mich als Gesprächspartner ausgesucht hatte. Wir redeten die halbe Nacht und zwischendurch gewährte sie mir immer wieder unauffällige Einblicke unter den kurzen Rock, den sie trug. Ich konnte den mit Spitze besetzten Abschluss ihrer Strümpfe sehen und ab und an meinte ich ihren roten Slip zu erkennen. Als die Party sich langsam dem Ende näherte, erklärte mir Jasmin ohne große Umschweife, das sie gern noch mit zu mir kommen würde, um den Abend perfekt zu machen. Diese Bitte konnte ich ihr natürlich nicht ausschlagen und so verbrachten wir unsere erste Nacht zusammen. Es war einfach unbeschreiblich, diese Frau war alles, was ich mir immer vorgestellt hatte. In einem Moment war sie noch die höfliche Lady mit tadellosen Manieren und in dem nächsten verwandelte sie sich in ein sexgieriges Luder, das gar nicht genug bekommen konnte. Wir waren gerade drei Wochen zusammen, da bekam sie ein berufliches Angebot, das sie auf keinen Fall abschlagen konnte. Leider war dieser Job aber in einer anderen Stadt, genau gesagt, 700 km von mir entfernt. Wir einigten uns auf eine Fernbeziehung, wollten uns jedoch in der Zeit, in der wir uns nicht sahen, alle Freiheite...