Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Es war wieder einer dieser verdammt kalten Wintertage, an denen man am liebsten zu Hause bleibt, auf dem Sofa liegt und sich die warmen Getränke zu Gemüte führt. Draußen lag Schnee (von gestern), der teilweise geräumt war, aber noch auf den Gehwegen und den Nebenstrassen lag. Also blieb ich auch daheim und entspannte mich vor dem Fernseher, bis das Telefon gegen 14 Uhr klingelte. Tanja rief an, und fragte mich, ob ich den Mittag Zeit hätte. Ich bejahte dies, und sie lud mich ein, zu ihr zu kommen. Sie hätte für 16 Uhr ein paar Freundinnen zum Kaffee eingeladen. Ich fiel ihr ins Wort, und fragte, ob auch ein paar Jungs kommen würden, denn sonst wäre ich vielleicht fehl am Platz.Man hört ja manches von Frauenrunden, bei denen sie über manches sprechen und lachen, dass Männer nicht verstehen können. Sie beichtete mir dann, das sie mich mehr als eine Art Kellner vorgesehen hatte, zum Kaffee kochen, Kuchen servieren, und sonstige Wünsche zu erfüllen.Nun muss ich sagen, dass ich nicht der Macho bin, der darüber gelacht hätte und gesagt hätte, dass fürs bedienen der Männer die Frauen da sind, und nicht umgekehrt. Ich hätte dies eher humorvoll genommen, und wäre deshalb grundsätzlich dazu bereit. Trotzdem ließ ich keine Begeisterung am Telefon los, und Tanja musste mich überreden, bat mich sehr nett, und deutete an, dass es bestimmt lustig wird, und dass ich es nicht bereuen würde. Es gäbe da noch eine Besonderheit, mehr wollte sie nicht verraten. "Also gut, ich komme, bis dann!", meinte ich.Zugegeben, ich hätte Tanja diesen Wunsch eh nicht abgeschlagen, dafür mag ich sie viel zu sehr. Damals lernte ich sie auf einem Geburtstag eines Freundes kennen, sie waren und sind noch ein Paar. Sie sah einfach süß aus, relativ groß (1.78), lange braune gelockte Haare, ein hübsches Gesicht, gute Figur (etwas über Normalgewicht, dadurch hat sie besonders schöne Rundungen (ich liebe das)!!) und einfach eine liebe Art, die mich fast verrückt macht.Wir haben uns auf dieser Fete sehr gut verstanden, und sind uns sehr nahe gekommen. Es fing damit an, dass ich ihre Hand unter dem Tisch b...
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