Sklavinnen In Nylons

  • Currently 28/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Ich hatte sie auf dem Weg zum Schulfest vor dem Haupteingang unseres Gymnasiums gesehen. Sie hatte ihren Mann, meinen Mathematiklehrer, hingefahren und war kurz ausgestiegen, um sich von ihm zu verabschieden. Dabei konnte ich sehen, daß sie ein Paar dieser Nylonstrümpfe mit einer Naht auf der Rückseite trug. Wie gebannt starrte ich ihr auf die Beine, schlank, schön geformt, sehr lang. Ihre Füße steckten in Sandaletten mit irrsinnig hohen Absätzen, auf denen sie sich jedoch erstaunlicherweise mit schlafwandlerischer Sicherheit bewegte. Ein Ledermini sowie eine schwarze transparente Seidenbluse, durch den der Leder BH zu sehen war komplettierten ein Outfit, bei dem mir Jungspund (ich war gerade 19 geworden) der Mund offen stehen blieb.Herr Müller drehte mir den Rücken zu, sie umarmte ihren Mann und sah ihm dabei über die Schulter. Ich hatte Angst, ihr Blick in meine Augen könnte die Polkappen abschmelzen lassen. Ich fühlte mich förmlich durchbohrt, war wie gelähmt, bis sie den Blick aus meinen Augen nahm und bis zur Mitte meines Körpers wandern ließ, wo er an meiner Männlichkeit kleben blieb, die sich, nur von ihren Augen animiert, bereits sichtbar regte. Langsam vergaß ich völlig, weshalb ich eigentlich hier her gekommen war. Ich wollte mich auf dem Schulfest amüsieren. Jedoch war das inzwischen Nebensache. Ich sah Herrn Müller in der Schule verschwinden, stand immer noch da wie angewurzelt. In meinem Kopf fuhren Gedanken und Gefühle Achterbahn. Sie ging zur Fahrertür ihres Autos und öffnete sie. Dabei sah sie mich an und winkte mich zu sich. Sie gab mir eine Karte, sagte nur kurz: “Ruf die Handynummer an, sofort“ und verschwand. Ich zückte völlig nervös mein Handy und wählte mit zittrigen Fingern die aufgedruckte Nummer. Ich hatte einen Kloß im Hals. “Hallo? Ich bin es“. Etwas Blöderes habe ich noch nie als Begrüßung zu einer Frau gesagt. Sie hauchte mit ihrer leicht rauchigen Stimme: “Ich stehe zwei Straßen weiter an der Ecke, komm her, schnell, und sei vorsichtig!“Ich sah mich um. Niemand war auf dem Platz vor der Schule zu sehen. Hätte ich mich nochmal umgedreht, hätte ich meinen Lehrer geheimnisvoll lächelnd am Fenster stehen sehen können, wie er gerade d...