Das Geheimnis meiner Stiefmutter Teil 1

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 14.10.2009 geschrieben und am 28.10.2009 veröffentlicht.

Das Geheimnis meiner Stiefmutter
© Moni 5201

Es war ein schöner warmer Spätsommertag, jener Tag, an dem sich Toms Leben auf einen Schlag verändern sollte. Als der 19 Jährige Tom von der Berufsschule zu hause ankam, war zunächst alles wie immer. Er warf seine Tasche in die Ecke, zog seine Schuhe aus und ging in die Küche, wo seine Stiefmutter Margit, wie jeden Tag, bereits mit dem Mittagessen auf ihn wartete. Margit stand noch am Herd und begrüßte Tom, auch wie immer, mit einem freundlichen "Hallo".
Als sich Margit jedoch umdrehte, um das Essen zum Tisch zu bringen, verschlug es Tom die Sprache.
Sie sah atemberaubend aus!!
Tom bekam einen trockenen Hals. War das seine Stiefmutter?
Eigentlich sah sie ja aus wie immer und eigentlich war sie ja seine Mutter .Aber heute war es irgendwie anders. Margit war eine tolle Frau. Sie hatten gerade ihren 39. Geburtstag gefeiert und für ihr Alter konnte sie sich absolut sehen lassen. Sie war groß, hatte rot-braun-gefärbtes Haar, ein hübsches Gesicht und war immer ansprechend gekleidet.
Figurlich war sie auch etwas ganz besonderes: Margit war sehr schlank, fast schon dürr, hatte aber enorme Brüste, die aufgrund ihrer Größe auch nicht wie eine Eins nach vorne standen, sondern eben aufgrund der Schwerkraft und ihrer außergewöhnlichen Größe leicht nach unten hingen. Tom hatte dies nie besonders beachtet, schließlich war sie seine Stiefmutter. Seine Mutter starb kurz nach der Geburt und sein Vater zog Ihn alleine Groß ,jedenfalls bis zu seinem 15.Geburtstag,da lernte er Margit kennen und lieben.
Leider musste Margit für unseren Lebensunterhalt alleine aufkommen ,denn nach dem tödlichen Unfall vor über 1 Jahr wohnte Sie jetzt mit Ihrem 19 Jährigen Stiefsohn zusammen in der Wohnung , sie hatte einen Job wo Sie Abends um 20 Uhr anfing und erst am frühen morgen zurück kam. Als Ich Sie einmal fragte ob Ich Sie mal besuchen könnte sagte Sie zu mir das Sie in einer Bar in der Nachbargrosstadt arbeitet und Sie keine Zeit für mich habe.
Damit war das Thema auch für mich erledigt.
Seine Freunde beneideten ihn gleichwohl...