Das Geheimnis meiner Stiefmutter Teil 2

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 10.11.2009 geschrieben und am 21.11.2009 veröffentlicht.

Das Geheimnis meiner Stiefmutter ( zweiter Teil)
© Moni 5201

Als Margit den Katalog mit Tom's „Wunschzettel" wieder an sich genommen hatte, ging sie damit in die Küche und setzte sich an den Tisch. Sie konnte Monika sehen, wie Sie und inzwischen auch Ihr Sohn Tom im Garten arbeitete. „Typisch Tom", dachte sie und lächelte, als sie den Katalog aufschlug. Sie war zufrieden mit Tom's Auswahl. Die Teile gefielen ihr, auch wenn sie derlei gewagte Teile noch nie zuvor getragen hatte. Als sie Tom's Anspielung auf die Dessous, den sie für Ihn tragen sollte, sah, musste sie wieder lächeln. Sie spürte ein wohliges Kribbeln durch ihren Körper strömen als sie sich vorstellte, wie Tom wohl reagieren würde, wenn sie ihm ihre neuen Sachen vorführte. Schnell bestellte sie per 24-Stunden-Lieferung und freute sich wie sich ein kleines Kind auf Weihnachten freut.
Da Tom ja nur einen Wunsch je Tag frei hatte lief am Abend ja nichts mehr ,denn Margit musste ja arbeiten und Sie versprach wenn er heute wiederkommt dann beiße ich Dir dein bestes Stück ab und morgen gehen wir ins Erlebnissbad
Nachdem der restliche Abend wie im Fluge vergangen war, kam die Lieferung am nächsten Tag schon an. Aufgeregt nahm Margit das Päckchen entgegen und vernichtete die Verpackung, Tom kam heute später von der Schule und Margit konnte es kaum abwarten bis er endlich zur Tür herein kam. Sie stürzte ihm entgegen und rief „Die Sachen sind da! Unsere Sachen sind schon da!!!" und viel ihm um den Hals. Tom hob seine Mutter an sich, drehte sich mit ihr im Kreis und nahm sie fest in den Arm. Das Gefühl der Freude vermischte sich mit einem Gefühl des ungeheuren Verlangens. Ihre Körper verschmolzen in einander. Beide sahen sich tief in die Augen, als sich ihre Lippen einander zum ersten Mal bewust näherten und in einen verlangenden Zungenkuss übergingen. Sie küssten sich wild und leidenschaftlich. Margit klammerte sich an Tom und Tom fasste mit beiden Händen fest an den Arsch seiner Mutter und zog sie so dicht an sich heran, dass sie spüren konnte, wie groß und hart sein Schwanz schon wieder sein musste. „Oh endlich" hauchte Margit und drängte ihre Vulva dicht an den Schoß ihres Sohnes.
„Was ist das?" ...